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Angemeldet seit: 31.10.2005 00:00:00
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Schanzenviertel
Dezember 5th, 2005Das Schanzenviertel in Hamburg-Eimsbüttel bietet für jeden etwas. Tagsüber kann man in ausgefallenen und manchmal ein bisschen abgedrehten kleinen …
Das Schanzenviertel in Hamburg-Eimsbüttel bietet für jeden etwas. Tagsüber kann man in ausgefallenen und manchmal ein bisschen abgedrehten kleinen Läden wunderbar bummeln gehen, sich mit Freunden auf einen Kaffee beim Portugiesen treffen oder eine Kleinigkeit in „Oma’s Apotheke“ essen.
Abends tobt dann das Nachtleben und vor allem im Sommer treffen sich hier Hinz und Kunz. Entweder man sitzt draußen in einem der zahlreichen internationalen Cafés und Bistros oder man schlürft einen Cocktail in der schicken Bar Rossi.
Die Bar Nouar, gleich nebenan, lädt mit Sofas, die vermutlich schon Omma gehörten, zum fläzen ein. Später kann man hier auch das Tanzbein zu bekannten Ohrwürmern schwingen.
Ein paar Straßen weiter tönen von Donnerstag bis Sonntag fette Beats aus dem Mandalay, ein asiatisch gestylter Club, in dem ein nettes und aufgeschlossenes Publikum die kleine Tanzfläche und die Bar sowie diverse Sitzecken mit loungigem Flair bevölkert.
Rundgang durch Dubrovnik
November 2nd, 2005Ein guter Startpunkt bei Besuch der Altstadt ist das Pile Gate im Westen der Stadt, was einem den Zugang zu den Stadtmauern erlaubt.
Ein guter Startpunkt bei Besuch der Altstadt ist das Pile Gate im Westen der Stadt, was einem den Zugang zu den Stadtmauern erlaubt:

Dort zeigt ein weißes Poster an, wie das alte Dubrovnik 91-92 von der jugoslawischen Armee angegriffen und schwer beschädigt wurde. Kleine Dreiecke zeigen an, welche Teile der Stadt direkt erwischt wurden.
Durch internationale Hilfen konnten die Schäden glücklicherweise schnell wieder beseitigt werden und so ist Dubrovnik heute als Weltkulturerbe vermerkt und kann die besterhaltenen Stadtmauern Europas vorweisen.
Das liegt zu einem großen Teil auch daran, dass feindliche Nachbarn, wie Ungarn, Türkei oder Venedig stets mit großem diplomatischem Geschick in Schach gehalten werden konnten.
Welchen Anteil St.Blaise daran hat, ist unklar - er ist der heilige Patron der Stadt und ist überall zu finden, so auch über dem Pile Gate.
Über eine schmale Stiege, die von einem Ticketoffice flankiert wird, gelangt man auf die 2km lange Stadtmauer. Von dort bietet sich einem der Blick über die vielen, neuen roten Dächer, aus dessen Mitte sich ein franziskanisches Kloster erhebt.
Den besten Überblick – fast in Vogelperspektive - bekommt man an der Nordseite vom Turm Minceta aus.
Man sieht die von der Mauer umgebene Stadt, welche sich an einen Berg anschmiegt und auf den anderen Seiten vom Meer umgurgelt wird.
Dort sind auch zwei Festungen zu finden, Lovrijenac und Revelin. Letztere dient im Juli und August als Bühne für das Dubrovnik Festival.
Auf den Steinen am Meer in Südrichtung sind viele Sonnenanbeter zu finden - sogar Cafes sind ihren Kunden hierher gefolgt und finden dort irgendwie Halt.
Diejenigen Besucher mit Sonnenbrille sehen die kleine Insel Lokrum, die geheimnisvoll vor der Küste liegt und ein beliebtes Ziel für Segler darstellt.
Wieder zurück am Pile Gate, kann man sich daran machen, die Stadt „vom Boden“ aus zu durchkämmen. Die Placa, die Hauptstrasse, die die Altstadt von Osten nach Westen durchquert, beginnt nämlich dort.
Nun sieht man die weißen Fassaden mit ihren vielen grün-bewachsenen Balkons und den zahlreichen Geschäften aus der Nähe und kann den Rundgang in einem der schönen Restaurants beenden – oder eben nur vorübergehend unterbrechen



