Archiv für die Kategorie ‘Shopping’
Tipp für Kinder
Ich habe meine Frau neulich gemeinsam mit unseren Söhnen auf eine Geschäftsreise nach Frankfurt begleitet, weil wir im Anschluss in Rheinhessen noch unsere Weinvorräte auffüllen wollten. Den Tag in Frankfurt habe ich mit meinen Jungs im Naturmuseum Senckenberg verbracht - eines der größten Naturkundemuseen Deutschlands. Besonders begeistert waren die beiden von den großen Tierskeletten in den Lichthöfen des Gebäudes inklusive Tyrannosaurus Rex und Mammuts. Man kann sich hier wirklich stundenlang aufhalten. Auf über 6000 Quadratmeter Ausstellungsfläche gibt es für große und kleine Entdecker jede Menge zu sehen. Ach ja, und beim Wein kann ich das Weingut Doll & Göth wirklich empfehlen: trinkbare Grauburgunder und Rieslinge zu einem vernünftigen Preis…
Lebendiges Morgenland
Istanbul ist für mich einfach die schönste Stadt der Welt. Das Leben pulsiert dort an jeder Ecke – so viel Lebendigkeit und Leichtigkeit würde ich mir bei uns im kühlen Norden auch manchmal wünschen. Das einzige, was nervt sind die penetranten Charmeoffensiven der Taxifahrer und Teppichhändler. Aber abgesehen davon kann man sich in Istanbul super amüsieren. Es lässt sich hier auch gut und günstig Shoppen, z.B. auf dem Großen Basar bei der Nuruosmaniye Moschee. Hier gibt es an tausenden von Ständen von Schmuck, Klamotten und Teppichen alles, was das Herz begehrt. Wer es gediegener mag, dem kann ich die neue Luxus-Shopping-Mall in Nisantasi nördlich vom Taxim Platz empfehlen. Apopos Luxus: Ein Besuch des Topkapi Palastes ist ein absolutes Muss. Alles in allem sollte man für Istanbul mindestens eine Woche einplanen. Ich komme auf jeden Fall wieder.
Stadtrundgang
Tunis lässt sich grob in die orientalische Altstadt und die europäisch geprägte Neustadt unterteilen, in der deutlich der französische Einfluss zu erkennen ist – besonders an den vielen Jugendstilbauten und breite Avenuen. Die bekannteste - die Habib Bourguiba - ist Flaniermeile für Einheimische und Touristen zugleich. Auf ihrem großzügigen Grünstreifen befinden sich unter schattenspendenden Bäumen zahlreiche kleine Cafes, Zeitungsstände und Blumenverkäufer. Ein sehr nettes Café ist das Café des Deux Avenues.Die Medina erkundet man am Besten vom Porte de France aus, das unmittelbar am Ende der Avenue Habib Bourguiba liegt. Das freistehende Tor war früher einmal Teil der Stadtmauer. Von hier aus führen die Rue Djamija el-Zaituna und die Rue de Kasbah ins Gassengewirr der größten und best erhaltenden Altstadt Nordafrikas. Vorbei an zahlreichen Palästen und Moscheen geht es zur Ölbaum Moschee aus dem 8 Jahrhundert. Rund um die Moschee befinden sich zahlreiche Teppichgeschäfte sowie Gold- und Silberschmiede. Von der Dachterrasse des Palais d\\\’Orient hat man einen wundervollen Blick über die Kasbah. Weiter geht’s bis zum Place de la Kasbah am oberen westlichen Ende der Medina. Die Kasbah Moschee beeindruckt mit einem reich verzierten Minarett. Unweit von hier befindet sich der Souk von Tunis mit seinen überdachten Gassen und seinem geschäftigen Treiben. Eintauchen, staunen – Tunis hautnah erleben.
Donna Adelina B&B
Magischer Ort
Normalerweise müsste ich alles kennen. Jeden Fleck, jedes Haus und jede Statue meiner Heimatstadt Berlin. Besonders den Kurfürstendamm,welcher Schauplatz so vieler Menschen, so vieler Künstler und so vieler verschiedener Aktionen ist gefällt mir besonders. Oft habe ich dem Ku-Damm einen Besuch abgestattet. Jedes mal fällt mir etwas neues auf. Immer wieder begeistert mich etwas neues daran. Natürlich geht man auch gern hin um zu Shoppen, aber was es so magisch macht,ist die vielfältigkeit, die eine einfache Straße bietet. Künstler bieten ihre Zeichnungen an, Musiker stellen sich in den Rampenlicht und begeistern die Zuschauer, Designer lassen ihre Mode vorführen. Auch Geschichtlich überzeugt der Ku-Damm. Doch was mich mein Leben lang begleitet hat und jedes Jahr aufs neue Magisch ist und mir glänzende Augen bereitet hat, ist der wunderschöne Weihnachtsmarkt, welcher um die Gedächtniskirche herum geht . Ebenfalls die wunderschöne Beleuchtung, die den Ku-Damm 3 Bezirke hindurch in einen glänzenden Traum verzaubern tut sprüht nur so von Romantik, Liebe, Geborgenheit und Gelassenheit, die einem jedes Jahr ein warmes Gefühl bereitet. Man sieht lachende und fröhliche Gesichter. Das ist einfach mein Magischer Ort :O)
Tuerkei - ein klasse Land
Seid gegruesst liebe Reise Freunde!
Ich liebe das Reisen und habe schon viele schoene Plaetze auf der Welt gesehen. Von Tahiland bis Karibik habe ich mich in den letzten Jahren rund um die Welt aufgehalten. Dieses Jahr war ich in der Tuerkei und hatte gedacht mich erwartet nichts spektakulaeres. Um genau zu sein, in Dalaman war ich. Aber als ich dann mit meiner Freundin angekommen bin, war ich begeistert. Die Menschen sind alle sehr sehr nett und zuvorkommend. Ausserdem ist diese Gegend sehr schoen. Ich weiss nicht wie es anders wo in der Tuerkei ist, aber glasklares Wasser und super Sonnenschein. Also alles in allem echt weiter zu emfehlen. Dalaman ist nicht die PArty Hochburg, aber das kann ich im Urlaub auch nicht gebrauchen. Von dem her hat es alles erfuellt, was ich mir erhofft hatte. Ich empfehle nach Fetiye zu gehen. Das ist eine wundervolle Stadt mit schoener Strandpromenade. Und nicht weit von Fetiye ist der Strand Oeluedeniz. Also man kann schon sagen, dass Meer ist nur vergleichbar mit Thailand und der Karibik. Natuerlich gibt es dort nicht massenhaft Palmen etc. aber dafuer ist es auch um einiges preiswerter!!
Zum Schluss moechte ich noch einen ganz speziellen Tip abgeben. Bis vor kurzem habe ich meine Bilder noch per eMail an Freunde geschickt. Was immer sehr aufwendig war. Ich habe eine Seite gefunden auf der man leicht Bilder in ein Online-Album laden und dieses dann an seine Freunde oder Familienangehoerige schicken kann. Die Freunde erhalten dann eine eMail mit dem Link zu dem Online-Fotoalbum. Also alles in allem echt einfach, schnell und das wichtigste KOSTENLOS! Also probierts mal aus wenn ihr Lust habt - www.de.myalbum.com
Viel Spass in der Tuerkei ( und beim Photo-Sharing…)
Andio
Eine Reise wert
Barcelona ist wirklich eine traumhaft schöne und spannende Stadt. Ob Sightseeing, Shopping oder kulinarische Genüße - es war ein toller Trip in eine der schönsten Metropolen Europas. Nicht vergessen: die Altstadt und der Strand!
Barcelona ist wirklich eine Reise wert.
Traum
MyLove Holiday war im vergangenen Jahr 2007 im Okt. in Venedig oder auch Stadt der Liebe. Ich war mit meiner Freundin für 14 Tage in Venedig und haben uns prechtig amüsiert. Wir haben unseren ersten Urlaub mit einem Glas prickeldem Sekt angestoßen und wünschten uns ”ewige Liebe”. Nun verbrachten wir Venedig 14 Tage land und haben uns auf dem Weg zu einem Café gemacht. Danach wieder ins Hotel und am Abend wieder raus bei herrlichen 20°C. Super schön Traumwetter…..Urgh einFach himmlisch°°….
Sal eine Herz ,eine Seele
Ich war mit meinem Freund 7 Tage auf Kap Verde.
Wir sind ab FRANKFURT /AM MAIN mit Hapag Lloyd (TUIfly) nach Sal auf Kap Verde geflogen. Kap Verde ist ein wunderebarer Ort für verliebte , dort gibt es unendlich viel Strand und Sonne pur. Ich habe diese 7 Tage völlig Ausgenutzt, wir haben sogut wie alles gemacht, Wasserski, Schwimmen, Kultur kennen gelernt, Welness, Neue Spezialitäten von Sal probiert, einfach alles.
Durchschnittstemperatur liegt im Sommer bei 24°C un Winter 18°C. Sehr sehr warm. Eine Kultur die man kennen lernen muss.
KapVerde ist eine Insel unterhalb von den Kanaren und westlich vom afrikanischen Festland. Man muss mindestens einmal in KapVerde gewesen sein , das ist Traum, von mir aus besser als Ägypten, Tunesien und alles andere wo ich min Urlaub gemacht habe. Ich werde in März diesen Jahres wieder einen Kurztrip nach SAL machen, diesmal mit meiner Freundin. Ganz alleine. Ich schenke ihr das zum Valentinstag.
Urlaub in Tanger [TNG]
Mein aller aller schönster Urlaub hab ich in Nord-Marokko verbracht. Ich war mit meiner Familie ab Köln-Bonn mit TUIfly nach Tanger geflogen. Als wir ankamen sind wir sofort am nächsten Tag zum Strand gegangen um uns Umzusehen wie Marokko so ist. Marokko ist Kultur, Herz, Sonne und hier vermischt sich alles. Sehr schön….
Paris, mon Amour
Seine oder nicht Seine? Das war nie die die Frage. Schon nach dem ersten Französischunterreicht in der siebten Klasse verabredeten wir Mädchen uns für 99 Mark zu einer gemeinsamen „Rainbow-Bustour“ nach Paris, um zu gucken, was es mit Francois, Gilbert und Renée wirklich auf sich hatte. Die Nacht verbrachten wir in unbequemen Sitzen dösend auf der hell beleuchteten belgischen Autobahn und fanden uns nach 10 Stunden Fahrt am frühen Vormittag vor dem Moulin Rouge wieder, wo Trauben von Touristen die Nacht zum Tag gemacht hatten. Seitdem bin ich süchtig nach dieser nimmermüden Weltmetropole.
Es gibt nichts, was Paris nicht hat: Kathedralen, Konsumtempel, Spitzenrestaurants, Straßencafés, Sex, Romantik, futuristische Viertel, Leben unter den Brücken, Luxus, Anmut, Dreck, Delikatessen, Mode, Machtzentren, Einsamkeit, Glamour, Gossen, eine dicht vernetzte Unterwelt. Paris ist geschichtsträchtig, Schauplatz von Revolutionen und Zentrum von Trends, jung und kreativ. Afrikaner und Asiaten, Clochards und Haute Couture - alle Kulturen und soziale Schichten prallen aufeinander.
Es gibt nichts, was nicht schon über Paris gesagt worden ist. Und dennoch birgt die Stadt bei jedem Besuch viele neue Geheimnisse. Wer sich einmal nicht ins touristische Treiben begibt, der entdeckt jenseits der urbanen Hot Spots verborgene Hinterhöfe, abgelegene Passagen und einsame Sackgassen.
Es sind nicht die berühmten Bauwerke und bekannten Museen, es ist nicht das Centre Pompidou, der Père Lachaise und das Lächeln der Mona Lisa, die einen in den Bann ziehen. Nicht nur! Es ist die Vielfältigkeit, der unverwechselbare Charme und die anregende Atmosphäre. Eines der schönsten Komplimente an die Stadt stammt von Heinrich Heine: “Wenn der liebe Gott sich im Himmel langweilt, dann öffnet er das Fenster und betrachtet die Boulevards von Paris.“
Ein paar Sightseeingklassiker dürfen aber in keinem Programm fehlen, vor allem nicht, wenn man mit einem „Paris-Anfänger“ unterwegs ist, so wie ich an diesem sonnigen Winterwochenende. Allen voran der Eiffelturm. Für 3,80 € geht es per Pedes bis auf die zweite Plattform hinauf. Etliche steile Stahlstufen später genießen wir einen guten Überblick über die Millionenstadt: hinten am Horizont kratzen die Hochhäuser von La Défense an den Wolken, die goldene Kuppel des Invalidendom glänzt in der Sonne, die Seine schlängelt sich durch das Häusermeer und die Tuilerien offenbaren sich ganz unverblümt aus der Vogelperspektive.
Eine nicht minder so schöne Aussicht bietet der höchste Hügel der Stadt: Montmartre. Auch der Künstlerhügel ist gut zu Fuß zu erklimmen, vorbei an dem malerischen Montmartre-Friedhof, auf dem Emile Zola und Alexandre Dumas in dekadenten Gruften ihre letzte Ruhe gefunden haben und obdachlose Katzen in der Sonne dösen.
Auf dem Place du Tertre portraitieren Pseudomaler Touristen. Im Hintergrund türmt sich malerisch die weiße Basilikia Sacre Coer auf – die Stadt der Liebe liegt einem zu Füßen.
Mit der perfekt ausgebauten Metro (2-Tagesticket für 14 € p.P.) fahren wir bis zur Station Champs Elysées; einmal stilvoll schlendern. Sie gilt mit ihren Prunkbauten als eine der schönsten Straßen der Welt. Die Abenddämmerung hat bereits eingesetzt als wir an die Uferpromenade der Seine abtauchen. Bis zur Dunkelheit spazieren wir am Wasser entlang, in dem jede Menge Hausboote leise knarrend vor sich hin dümpeln.
Über die Pont Royal gelangen wir auf den Boulevard Saint Germain im gleichnamigen Intellektuellen-Viertel, das einst die Pariser Bohème bevölkerte. Cafés wie das Deux Magots werben damit, Sartre, Camus und Bouvoir als Gäste bewirtet zu haben und nehmen dies als Rechtfertigung für überteuerte Preise.
Um Mitternacht sind die Bars, Jazzclubs und Kneipen voll mit Existentialisten der Sorbonne. Wir folgen einem Tipp aus dem Reiseführer und nehmen einen Drink im „Les Etages“: eine hippe Bar auf mehreren Etagen mit nicht wirklich guten Longdrinks.
Tags darauf nutzen wir die Gelegenheit zum Sonntagsshopping im jüdischen Viertel Marais mit einer bunten Mischung aus traditionell jüdischen Händlern, trendigen Boutiquen und Galerien. Vor den koscheren Falafelbuden stehen junge Menschen schlange. Am Place des Vosges suchen wir den Issey Miake Showroom, der leider geschlossen hat. Dafür säumen herrliche Herrenhäuser und Arkaden den Platz. Ein Geigenspieler begleitet unseren Weg. Unter seinem Fellmantel trägt er ein T-Shirt mit der Aufschrift „Paris mon Amour“.
Anlanya
Hallo!
Ich bins wieder! André
Ich würde euch jetzt gerne etwas über Antalya bzw. Anlanya erzählen.
Also der Flug ging von meinem Heimatflughafen Hamburg Fuhlsbüttel los. Wir reisten diesmal mit AtlasJet,weil kein anderer Flug mehr frei war. Das ist so ein Nachteil,wenn man Last Minute bucht. Ich hatte bis zur erreichten Reiseflughöhe Angst gehabt. Wegen Strömungsabriss usw. Das hätte ich bei einer deutschen Airline aber nicht gehabt. Ich trau eigenltich keinen anderen Airlines,außer deutschen. Aber egal. Nach einer schönen sanften Landung sind wir dann ausgesitegen. Uns kam gleich die schöne Wärme entgegen. Dann gins zu den Kofferbändern. Worüber ich mcih jetzt noch ärger ist,dass ich mir dort eine Packung Pringles am Antalya Airport geholt habe. Und die haben stolze 6€ gekostet!!!! Warum bei mir keine Alarmglocken losgegangen sind und ich sie mir gekauft habe,verstehe ich heute noch nicht. Aber egal. Nach der Busfahrt zum Hotel ”Oasis Beach”,sind wir ausgestiegen und zur Reptation gegangen. Dort haben wir ”All inclusiv” Armbänder bekommen,dass wir uns das Trinken an der Bar umsonst holen konnten. Nachdem wir dann die Koffer in unsere Hotelzimmer gepackt haben und alles weggeräumt haben,sind wir dann losgegangen. Und zwar zum Mittagessen. Das war Riesengroß. Und es gab auch viel zur Auswahl. Wenn man sich was zu essen geholt hat,konnte man sich dann draußen hinsetzen und essen. Leider war es etwas schwierig,einen Platz zu finden,aber dann haben wir doch immer einen gefunden. Das Hotel war direkt am Strand. Nach ca. 20 Schritten,war man da. Aber ich würde auch nur den Bereich nehmen,der direkt,davor liegt,weil am Strand ca. 50m weiter rechts,lagen Müllsäcke und Papier schwamm im Meer. Das war eklig. Nach dem Abendessen,gab es dann für Kinder Animation. War schon toll,zuzuschauen. Mein Stiefvater,meine Mutter und ich sind dann bis Mitternacht aufgegblieben. Meine zwei Stiefgeschwister und meine Schwester sind um ca.22:00uhr schlafen gegangen. Am nächsten Tag gings dann richtig los. Da bin ich nach dem Frühstück schön in den Pool gesprungen. Es gab einen warmen und einen kühlen Pool. Ich hab mich eher für den warmen entschieden,weil wenn einem heiß ist und gleich in einen kalten pool springt,ist das nicht so gut. Meine drei Geschwister,waren in einem Kinderclub. Ähnelt einem Kindergarten. Dort haben sie dann gebastelt usw. Ich habe mit den erwachsenen was gemacht. z.B. Gedartet oder Luftgewehr schießen. Und an den Pools waren dann auch Bereiche mit oder ohne Sonnenschirmen,wo man sich hinsetzen und sich unterhalten konnte. Direkt daneben,war ein Getränkeautomat. Einfach Becher runter halten und den Hebel eindrücken. Da gabs verschiedende Früchte Sorten. Entwerder Kiwi,Apfel,Ananas usw. Oder man hat sich einfach eine Cola geholt. Natürlich gab es nicht nur Cola. Was mich ziemlich genervt hat,waren die Russen. Die haben sich nachts sowas von die Kante gegeben,dass sie sich vom Saufen überhaupt nicht mehr unter Kontrolle hatten. Ich hab mich immer um meine Geschwister sorgen gemacht,dass die nachher ein betrunkener Russe anmacht. Ist aber ZUM GLÜCK nicht passiert. Man sollte da wirklich auf seine Kinder aufpassen. Mich wunderts irgendwie,dass Hotel Oasis Beach überhaupt noch Russen reinlassen. Naja. An manchen Tagen sind wir dann mit dem Taxi in das Zentrum der Stadt gefahren. Dort waren überall Einkaufsläden. Dort sind die Verkäufer eigentlich nur rausgekommen und haben einen eindauernd versucht zu überreden,dass man in seinem Laden,einkaufen soll. Zum Glück ist das in Deutschland nicht so. Naja! Am Strand beim Hotel,habe ich vergessen zu erwähnen konnte man auch noch auf dem Wasser mit ner Banane fahren,Jetski,oder auch mit einem Fallschirm. Ein Boot ist dann losgefahren und mein Stiefvater mit meinem Stiefbruder hingen dann im Fallschirm. Mit dem Seil,wurden sie dann wieder auf das Boot gezogen,wenn sie fertig waren mit fliegen. Nachdem die zwei Wochen rum waren,gings dann nun auch wieder los. Wir wurden um 02:00uhr nachts mit dem Bus abgeholt. Ich bin mit meinen Eltern die Nacht durch aufgeblieben. um ca. 01:30uhr haben wir dann meine drei Geschwister aufgeweckt und die Sachen zusammengepackt,sodass wir zum Bus gehen konnten. Nach der Busfahrt zum Flughafen von Antalya haben wir dann unsere Koffer am Check-In Schalter abgegeben. Endlich waren wir im Flugzeug. Der Flug war die Hölle. Wieder mit AtlasJet. Nach dem Start hat der Pilot den Schub voll reduziert,weil die wohl die Geschwindigkeitsgrenze erreicht hatten. Bei den anderen Airlines,haben wir das ja nie mitbekommen,weil sie die Geschwindigkeit ja langsam reduzieren. Ok! Im Flugzeug habe ich dann geschlafen,bis zum Landeanflug auf Hamburg auf der Landebahn 5. Nach der Pilot die Maschine zwei mal abgefangen hat,sind wir dann aufgesetzt und zum Gate gerollt. War schon ein komisches Gefühl. Als ich am Terminal dachte ich:,,Oha! Vor ein paar Stunden,habe ich noch mit meinen Freunden in der Türkei nachts Fußball gespielt und jetzt bin ich hier!” Wenn man nur kurz schläft,dann denkt man so. Naja! Ich war froh,dass ich heil angekommen bin. Ich habe meinen Fußballtrainer davon erzählt,der auch am Flughafen arbeitet und die Koffer in die Jets lädt. Er sagte auch,dass man AtlasJet vergessen kann. Aber egal. Ich hoffe,dass ich euch etwas weiterhelfen konnte. Das Hote kann ich weiterempfehlen,wenn die mal dafür sorgen,dass die Mülltüten am Strand verschwinden und das Ausgeben von Alkohol eingeschränkt wird. Es kann nicht sein,dass jedes mal die Russen anfangen Randale zu machen.
Gruß André


