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Archiv für die Kategorie ‘Muenchen’

Weltstadt mit Herberge

Wer für ein paar Tage nach München kommt und nicht Unsummen für ein Hotel ausgeben will, dem kann ich unbedingt die Jugendherberge im schönen Münchener Stadtteil Neuhausen empfehlen. Besonders für junge Familien ist das auch eine reizvolle Alternative zum Hotel, da es hier einfach nicht gleich zu pikierten Blicken vom Nachbartisch führt, wenn morgens am Frühstückstisch mal ein Kind etwas lauter ist. Sehr entspannt, sehr legere Atmosphäre. Man muss halt nur ein paar Abstriche machen, was den Komfort angeht. Auch in den Familienzimmern gibt es Holzetagenbetten. Aber bei allem, was diese wunderschöne Stadt zu bieten hat, ist man sowieso nur zum Schlafen auf dem Zimmer. Von Neuhausen ist es nicht weit bis in die Innenstadt und es gibt im Quartier viele nette Lokale und Cafés. Allen, die sich für moderne Architektur interessieren kann ich nur anraten sich die nahegelegene Herz-Jesu-Kirche anzusehen. Ein moderner Kubus mit blauer Glasfront und einem schönem Lichteinfall durch die seitlichen Holzlamellen. Lange Zeit leidenschaftlich kontrovers diskutiert ist die Kirche mittlerweile ein Anlaufpunkt nicht nur für Neuhausener geworden.

München – Bavaria Filmstadt

Lust auf Film und Fernsehen? Begleiten Sie uns auf eine Führung durch die Kulissen bekannter Kino-Filme und TV-Serien und besuchen Sie mit uns die spektakuläre Stuntshow.
Die Bavaria Filmstadt ist eines der größten Filmstudios Europas

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München – Nachtleben

Nicht nur John Travolta liebt die Isar Metropole, auch Kenner des Münchner Nachtlebens wissen die Vielfalt und die Einzigartigkeit Münchens zu schätzen.
Traditionell geht man in München erst mal in eine Bar oder Kneipe, um sich von dort aus auf  den Weg in die angesagten Szene-Clubs zu machen.

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Hamburg. Weihnachtsmärkte an der Elbe

In der Vorweihnachtszeit lockt die Stadt Hamburg mit ihren traditionellen und festlichen Weihnachtsmärkten Besucher aus nah und fern - das köstliche Glühweintrinken in unserer schönen Hansestadt lässt sich kaum einer entgehen.

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Abenteuer in München – eine Olympia-Zeltdach-Tour

Von so etwas hatte ich vorher noch nie gehört, eine Olympia-Zeltdach-Tour. Was soll das den sein? Da einen bekanntlich das Unbekannte reizt, ging ich dem mysteriösen Angebot auf den Grund.

Das die Münchner sich darauf verstehen Geld zu machen, beweisen sie mit ihrem Angebot der Erkundung des Olympiastadions. Unter Höhenangst oder Schwindel darf man natürlich nicht leiden, wenn man sich auf das Dach des Olympiastadions wagen will. Aus luftigen Höhen erwartet einen der ultimative Ausblick auf München.

Nach einer allgemeinen Einführung, samt Film über die Entstehung des Stadions, geht es los. Mit Klettergurten gesichert macht sich unsere Gruppe an die Besteigung. Auf halbem Weg ertönt es hinter mir: „Huch, ist das hoch! Ich glaub ich mag nicht mehr.“ Doch ein Zurück gibt es nicht. Todesmutig erklimmt die Mannschaft das Dach. Und belohnt wird man mit einer einmaligen Aussicht. Der Tour-Führer brüllt uns die Erklärungen und Geschichten zu, die allesamt sehr interessant sind, soweit man sie verstanden hat, denn der Wind bläst doch recht kräftig, was das Hören erschwert.

Keine Angst wirkliches Klettern wird nicht von einem verlangt. Eigentlich kann jeder das Dach erreichen. Wie gesagt, aber schwindelfrei sollte man doch besser sein. Das Ganze kostet 35 Euro. Ich fand es hat sich gelohnt.

In München geht übrigens schon die Suche nach Übernachtungsgelegenheiten los. Ich hatte mich schon gewundert, warum in meinem Hotel ständig das Telefon an der Rezeption klingelte. Jetzt weiß ich es. Hab die Lösung im Reiseblog gelesen. Der Papst kommt im September nach München. Daher der Andrang :) Mehr Infos findet man hier.

Was wäre München ohne die Wies’n?!

Nach diversen Erzählungen von Freunden und Bekannten, musste ich mir im letzten Jahr doch endlich mal einen eigenen Eindruck vom größten Volksfest Deutschlands verschaffen – die Rede ist natürlich vom Oktoberfest!

Also habe ich mit einer Freundin, gebürtige Oberbayerin, an einem Wochenende ihre Freunde in Rosenheim besucht und am Samstag einen Abstecher auf die Wies’n gewagt.
Nun ist es am Wochenende natürlich noch voller als sonst schon und um einen Parkplatz zubekommen muss man sich sehr gut in den kleineren Sträßchen auskennen.
Zum Oktoberfest hätte ich vermutlich auch alleine gefunden, denn man musste einfach nur der “Herde“ folgen. Ich habe noch nie eine Stadt so überfüllt erlebt und vor den Zelten auf dem riesigen Platz, der Theresienwiese, stapelten sich die Menschen geradezu.
Um die Wartezeit zu nutzen schlemmten wir uns von Bratwürschtl über Schnitzlsemml und Fischbrötchen (?) von Bude zu Bude, man brauchte ja auch eine gewisse Grundlage für später.
Vor dem Schottenhamel-Zelt bildete sich gerade eine Menschentraube, die auf den nächsten Einlass wartete, als wir vorbei liefen. Wir ergriffen die Chance und drängelten, als sich das Tor öffnete, schnell hinterher.
Drinnen erwartete mich eine ausgelassene, feucht-fröhliche Gesellschaft, die zu Partyklassikern und Volksmusik unerlaubterweise auf Bänken und Tischen tanzte (zum Ärgernis der Sicherheitsleute, die sie dann wieder runterscheuchen müssen). Im Sekundentakt rannten die Dirnd’l-bekleideten Kellnerinnen zwischen den Tischreihen hin und her, in den Händen mindestens 8 Maß.
Auf dem Balkon fanden wir dann noch ein Plätzchen und bestellten uns dann natürlich auch erstmal eine Maß a 6,50 €.
Ein kleiner Kulturschock war es schon für mich, aber nach der dritten Maß brüllte ich dann auch lauthals mit, wenn es hieß: „O’ zapft is’!“ oder „Oans, zwoa, g’suffa!“.

P1

Wir wollen es heute Abend vor die wohl härteste Tür Deutschlands wagen – die Tür des P1 in der Prinzregentenstraße 1!

Wir wollen es heute Abend vor die wohl härteste Tür Deutschlands wagen – die Tür des P1 in der Prinzregentenstraße 1.
Der Adrenalinpegel rauscht nach oben - ob wir wohl hip genug sind um rein zu kommen?
Die Türsteher am  Eingang zum Vorgarten des P1 verziehen keine Miene. Klar, wer hier schon alles war… Nach ein paar abcheckenden Blicken und „Wie viele Personen?“ bekommen wir ein knappes Nicken. Wir sind drin!
Der Vorgarten bietet schon ziemlich viel – von Steinofenpizzen über diverse kleine Bars und Lichtspiele im Wasser.
Auch die Innenausstattung ist toll. Sehr vielseitig sind die zwei Floors mit wechselnder Musik. Am besten sind übrigens die Toiletten, wo Männlein und Weiblein sich beim Händewaschen die Hände geben können.
Ein netter Ratsch mit der Klofrau ist auch noch drin, die ist auch schon seit Jahren dort und gehört praktisch zum Inventar.
Die unglaublich horrenden Preise schocken dann doch ein wenig, ein Prosecco-Gläschen z. B. 7,50 € und Wodka-Bull 15 €! Da sind schnell mal 30 € für ein bisschen Spaß verbraten.
Dafür sieht man hie und da mal einen Promi, wie Fußballprofi Olli Kahn, am Tresen sitzen  und viele Möchtegern und tatsächlich Schotter besitzende VIP-Gäste mit Wodkaflaschen und Red Bull en masse. Wenn man Glück hat wird man sogar mal eingeladen.
Das P1 ist auf jeden Fall einen Besuch wert, wenn man denn reinkommt – immer cool und lässig wirken!
Für diejenigen, die nicht rein gelassen werden, ist vielleicht ein kleiner Trost, dass auch für Britney Spears schon mal die Türen verschlossen blieben!

IN München

Im Vergleich zu anderen Cities wie Berlin oder Hamburg herrschen in München dekadentere Regeln für das Nachtleben…

Wir beginnen den frühen Abend in Münchens beliebtesten Stadtteil Schwabing mit der berühmten Leopoldstraße. In der Querstraße dazu befindet sich die “Reitschule“, die tatsächlich noch als solche benutzt wird, aber auch ein Restaurant ist. Die Einrichtung ist sehr schlicht und stilvoll in dunklem Holz und Leder gehalten. Die besten Plätze befinden sich an den Fenstern zur Reithalle hin, von wo aus man beim Reitunterricht zusehen kann. Es wird also nie langweilig und die Schule verdient doppelt, an Schülern und Beobachtern.
Wen das Gereite eher langweilt, der verzieht sich in einen der Nebenräume oder gleich an die tolle ovale Bar. Die Preise sind Münchens Klasse angepasst – also eher gehobene Mittelklasse.
In der heiteren Bar Sausalitos im Tal fast im Herzen Münchens, rechts vom Marienplatz, lassen wir dann den Abend ausklingen. Die mexikanische Bar ist fast immer voll und “es geht zu wie am Stachus“. Hier sieht man schon mal etwas schrägere Gesichter, aber es soll ja Spaß machen, und die Cocktails sind echt gut!

Ludwig Beck am Rathauseck

Direkt am Marienplatz in München steht seit 1861 das legendäre Kaufhaus Ludwig Beck am Rathauseck…

Direkt am Marienplatz in München steht seit 1861 das legendäre Kaufhaus Ludwig Beck am Rathauseck. Hier bekommt man alles, was der schmale und der dicke Geldbeutel begehrt.
Am beeindruckensten ist wohl die Kosmetikabteilung „Hautnah“. So viele ungewöhnliche und tolle Produkte, die es sonst vermutlich nur in den Parfümerien in Paris oder London gibt. Sogar Behandlungskabinen, ein Friseur- und ein Nagelstudio schließen hier an den in edlem braun und rot gehaltenen Verkaufsraum an.

Das NEKTAR

Wer immer noch glaubt, die Münchner seien versnobt und sonst total unlocker, der sollte sich mal am …äh, im NEKTAR laben …

Wer immer noch glaubt, die Münchner seien versnobt und sonst total unlocker, der sollte sich mal am …äh, im NEKTAR laben und zusehen, wie die Gäste hier wie von Zauberhand in handzahme Couchpotatos verwandelt werden. Und das obwohl man hier dicht an dicht auf einer stylish weißen Sofalandschaft platziert wird - -und jeder hier seine Füße mit oder ohne Socken präsentiert. Das Ganze hat schon so einen „Pyjamaparty“-Style in First Class Atmosphäre, wo jeder sein Menü zur gleichen Zeit bekommt – alle dasselbe. Deswegen ist Pünktlichkeit zu diesem Ausflug äußerst wichtig!

Um ein genaueres Bild zu verschaffen: Zum Restaurant gehören drei komplett weiße Räume. Die Atmosphäre wird durch Lichtspiele und Chill Out-Musik von bekannten Guest-Djs geschaffen und durch das sehr angenehme Personal fühlt man sich sofort wie zuhause. Kaum kommt man an, wird man vom Host des Hauses abgeholt - ein schriller Moderator, der bei seiner Eröffnungsrede gerne die schlechte Energie aus dem Raum schickt und an den freien Tagen – Freitag – gern als Dank seinen k-nackigen Po beim Rausgehen zeigt!

Das Eis ist danach schnell gebrochen und mach einer tollen Massage – ja die kann man hier genießen!- und einem Blick in die Zukunft per Tarotkarten möchte man am liebsten für immer da bleiben – IM REICH DER SINNE – DEM NEKTAR

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