Archiv für die Kategorie ‘Bari’
Bari Apulien
hallo, ich selbst wohne in apulien und das schon seit 5 jahren. leider noch nicht ganz, weil ich noch arbeiten muss. ich habe mir apulien deshalb ausgesucht, weil es kulturell - durch die magna greca - interessant ist und auch wegen der menschen. sie sind freundlich, hilfsbereit und das schönste, hier gibt es keinen stress. denn auch so geht es, und zwar gut, nicht wie bei uns, wo alles sofort erledigt sein muss. die gemütlichkeit, aufmerksamkeit geht bei uns verloren, bei den menschen in apulien hat man sie noch.
ich kann apulien nur empfehlen. apropos haus, ich vermiete es auch im sommer……
Lecce-Salento
Salento für mich das schönste Gebiet in Apulien. Das Meer ist einfach nur super und die Menschen die dort Leben sind echt gastfreundlich und sehr h…
Salento für mich das schönste Gebiet in Apulien. Das Meer ist einfach nur super und die Menschen die dort Leben sind echt gastfreundlich und sehr herzlich. Ein echtest Ziel dort was man nicht verpassen sollte ist Santa Maria Leuca. Aber auch andere Städte wie z.b Otranto, Gallipoli, Úgento,Sant Giovanni oder Lecce so wie viele andere Städte sind echt sehenswert.Aber seht selber



Castel del Monte im Frühling - ein Traum nicht nur für Frederico-Fans
60 km vom Flughafen Bari eintauchen in die Geschichte, sich verwöhnen lassen und relaxen
Castel del Monte, ein monumentaler Bau voll Zauber und Rätsel, 1240 von Kaiser Friedrich II. erstellt tront wie eine Kaiserkoron in den Hügeln im Hinterland von Bari und ist allemal eine Reise wert.
Tipp: Parkhotel Castel del Monte, ein Verwöhn-Hotel vom Feinsten, mit einer Küche, die keine Wünsche offen läßt und einem kompetenten, freundlichen Team, das jeden Wunsch erfüllt, machen den Aufenthalt zum Entspannungs-Erlebnis pur. Das Hotel besteht optisch aus lauter kleinen, anheimelnden Bungalows, die reizend eingerichtet sind und über jeden Komfort verfügen.
Alle meine Vorurteile und Resentiments gegenüber den italienischen Machos verloren sich, bei so viel Liebenwürdigkeit, Charme und diskreter Freundlichkeit. Das junge Team um Manager Vito vermittelt bei aller Kompetenz stets das Gefühl, mit Freude bei der Sache zu sein.
Ruhe, Landluft und die direkte Nähe zum Castel tun ein übriges.
Unbedingt empfehlenswert
und noch ein Tipp:
Mimo kocht einfach göttlich …


Kurztripp nach Bari
Nach einem angenehm kurzen Flug ohne Turbulenzen landeten wir auf dem Flughafen in Bari. Wir hatten keine Zeit zu verlieren, denn wir hatten nur zwei Tage, um die Stadt an der Adriaküste im Süden Italiens ca. 350 km östlich von Neapel zu erkunden. Die Autobahn brachte uns direkt zur Altstadt, die sich auf einer Ausbuchtung ins Meer erstreckt.
Nach einem angenehm kurzen Flug ohne Turbulenzen landeten wir auf dem Flughafen in Bari. Wir hatten keine Zeit zu verlieren, denn wir hatten nur zwei Tage, um die Stadt an der Adriaküste im Süden Italiens ca. 350 km östlich von Neapel zu erkunden. Die Autobahn brachte uns direkt zur Altstadt, die sich auf einer Ausbuchtung ins Meer erstreckt.
Diese ist sehr sauber und sehenswert, wegen der vielen weißen, alten Häuser und der verwinkelten Gassen. Man fühlt sich nach Arabien versetzt, weil die Bauten alle nicht sehr hoch und groß sind und die extreme Sommerhitze das Bild perfekt macht.
Die Touristenattraktionen sind die Kirchen San Nicola, das Castello Svevo im Westen der Altstadt und die Kathedrale San Sabino an der Uferstrasse.

San Sabino ist das älteste Gebäude, denn es überlebte als einziges Bauwerk das Feuer im 12ten Jahrhundert, welches eine Rebellion niederschlagen sollte. San Nicola ist das Wahrzeichen der Stadt und soll jeden dritten Sonntag im Monat Mittelpunkt eines Antiquitätenmarktes sein, den wir allerdings nicht miterlebten.

Die Burg ist schon überwältigend, sie bietet einen Blick auf das Meer und den Hafen und passt mit ihrem klobigen Äußeren eigentlich gar nicht zu den verwinkelten Gassen.

Im Gegensatz zu der Altstadt ist die Neustadt im Süden der Burg nicht so reizvoll.
Sie ist wie New York schachbrettartig angelegt.
Etwas Kultur bot die Pinacoteca Provinciale, wo schöne Gemäldesammlungen Süditaliens ausgestellt werden. Enttäuschend dagegen war das alte Theatro Petruzelli, wovon nach einem Brand nur noch die Fassade stand.
Bevor die Geschäfte schlossen, wollte ich mir unbedingt noch ein paar echte italienische Schuhe kaufen und wurde in der Via Soprano fündig. Dort sind einige schöne Geschäfte und Boutiquen, die zwar nicht Großstadtniveau haben, aber auf jeden Fall mal einen Blick wert sind.
Dort erfuhren wir auch von einem Museum auf dem Unigelände, das archäologische Objekte präsentiert. Zwar hatten wir uns den Besuch für den nächsten Tag vorgenommen, doch die Sonne, der Hafen und die vielen Cafés hielten uns davon ab, so dass wir am zweiten Tag nur noch die süd-italienische Sonne in und um die Altstadt genossen.



