Archiv für die Kategorie ‘Portugal’
Not far away from Faro
Wer eine private und persönliche Atmosphäre mag, für den wird ein Aufenthalt im Minihotel Casa de Estoi zu einem tollen Erlebnis werden. Der gleichnamige Ort liegt nur wenige Kilometer vom Flughafen Faro entfernt und ist von dort aus für ca. 15 € mit dem Taxi zu erreichen. Die Zimmer in dem alten Haus sind alle individuell und mit viel Liebe eingerichtet. Die Besitzer Joao und Irene sind sehr herzlich und gastfreundlich. Gefrühstückt wird morgens gemeinsam mit den anderen Hotelgästen an einer langen Holztafel auf der Terrasse. Wer spätabends noch Lust auf ein Getränk aus der Hotelbar hat, bedient sich einfach selbst. Salute!
Blumen, Berge, blaues Mee
Mein Mann und ich waren total begeistert von der Blumeninsel. Frühlingshafte Temperaturen mitten im Winter, üppige, teils blütenreiche Vegetation und unzählige Wandermöglichkeiten. Durch die spezielle vulkanisch geprägte Topographie der Insel mit ihren vielen Schluchten, Tälern und Bergkämmen gibt es einfach so viele Wege und Ziegenpfade dass wir auf jeden Fall noch mal wiederkommen werden, um alle Teile der Insel kennenzulernen.
Portugal Algarve – Reise ans Ende der Welt
Wir fahren heute ans Ende der Welt, ans Kap Sao Vicente am Südwestzipfel Europas. Hier hört die Welt auf, so zumindest dachte man vor mehr als 500 Jahren zur großen Seefahrerzeit, als es neue Kontinente zu entdecken galt.
Portugal Algarve – Camera Obscura
Tavira ist eine der schönsten Städte an der Algarve. Einzigartig ist die erhaltene Camera Obscura, die in einem Wasserturm untergebracht ist
Fahrt auf dem Piratenschiff
Portugal Algarve – Sonne satt, rote Felsen wie in der Australischen Wüste, grandiose Klippen und Buchten mit fantastischen Sandstränden im Überfluss! Das ist die portugiesische Algarve! Eine grandiose Kulisse dereinst auch für Piraten und Schmuggler. Wir fahren heute auf einem echten Piratenschiff die wilde Felsalgarve entlang, entdecken Schmugglerhöhlen und die abenteuerliche Weite des Atlantiks!
Von Porto zum Strand
Von der Metrostation Trindade nach Matosinhos zum Strand. Wir gehen die Av. dos Aliados Richtung Bahnhof S.Bento, am Bahnhof rechts vorbei zur Kathedrale und dem Bischofspalast. An dem Palast ist auch eine Tourist Info. Dann zu Fuß runter ans Douto Ufer. Man kann auch mit der Kabelbahn abwärts fahren. An den "Cais" entlang, vorbei an den Touristenschiffen(10€), dem Schwedischen Konsulat bis zur Policia Maretim. Die Treppe rauf, dann mit der Eléctrico Linie 1 zur Passeio Alegre. Dann vorbei an der neuen Hafenanlage, mit dem Leuchtturm, die Av. do Basil entlang (Uferpromenade oder Strandpromenade) bis zur Av. de Montevideu. An der Strandpromenade kann man in sehr schöne Bistros einkehren, mit Blick auf die Brandung. Nun laufen wir weiter bis zum Castelo do Queijo. Unser Blick fällt auf das neue Surfcenter mit Bistros. Wir laufen nun weiter bis zum Ende des Strands, dann nach rechts, und geradeaus
bis zur Metrostation Matisinhos Sul. Von da mit der metro Richtung Estádio do Dragáo bis Trindade. Fahrzeit 1/2 Stund. Die Route istso angelegt, dass man auf der gesamten Strecke mit dem Bus Linie 500
zurück zum Bahnhof S.Bento fahren kann. Auf underer Strecke kommen wir an der "Cathedrale", der Altstadt "Reberra", der "Igreja de S.Pedro de Migraia", dem "Museu dos Transportes, Museu Vinho Porto, Museu do Carro Eléctrico" vorbei und verlassen am Praca de Gocalves Zarco Porto. In Matosinhos erwatet uns ein schöner Badestrand mit einigen Strandbistros und der zweitgrößten Hafenanlage Portugals. An der Uferpromenade kann man sehr gut Inliner fahren. Sämtliche Metro-Bahn-Bus- und Kabelbahnfahrten können wir mit unserer Andante Karte bezahlen. Der Leuchtturm kann bei Sturm nicht betreten werden. Sie können auch die gesamte Porto Tour auf meiner Homepage: www.porto-stadt-tour.com besichtigen.
Stadtrundgang durch Porto
Mit Tuifly.com-Metro-Eléctrico-Bus und zu Fuß in 3,5 und 7 Tagen durch Porto. Habe alles zusammen auf meiner neuen Homepage: www.porto-stadt-tour.com zusammengefast. Wir lernen in kurzer zeit Porto und Umgebung kennen und lieben. Mit nützlichen Informationen und schönen Tagestouren. Reinsehen lohnt sich. Mit den schönsten Aufnahmen von Porto. Neue Weihnachtsbilder und Neujahrsfeuerwerk.
Porto
Am steilen Nordufer des Douro gelegen, ist Porto eine raue, nicht immer ansehnliche Hafenstadt, die allerdings etwas Anziehendes ausübt, ein Flair ausstrahlt, so dass man sich gleich zu Hause fühlt.
Im Herzen der modernen Stadt gelegen, erstreckt sich die Avenida dos Aliados bis zum Rathaus, das für seinen Uhrenturm bekannt ist. Ganz in der Nähe im Westen schießt der Turm Clerigos in die Höhe. Er gehört zu einer Barockkirche, die als erste mit ovalem Grundriss gefertigt wurde. Der Turm ist mit 75 Metern einer der höchsten des Landes und gibt somit einen Blick über die Stadt, sowie die Weinhäuser der Villa Nova am anderen Flussufer frei.
Im Osten der Avenida dos Aliados spielt sich das Leben in Baixa ab. Dort kommen Leute mit zu dickem Portemonaie in den zahllosen Geschäften auf ihre Kosten. Eben dort tummeln sich diverse Händler auf dem Marktplatz Bolhao und versuchen lauthals Maisbrot, Kutteln, Schweineohren und Fisch unter das Volk zu mischen.
Fertig zubereitet gibt es letzteren auf der anderen Straßenseite in confeitarias, in Form von Stockfisch (Kabeljau), der in großen gesalzenen Scheiben angeboten wird (bacalhau).
Man sollte sich nicht vom Geruch oder Aussehen abschrecken lassen, denn es handelt sich hier immerhin um ein portugiesisches Nationalgericht!
Notieren sollten sich nicht nur Lederjacken- und Schmuckfreunde die Rua de Santa Catarina wegen ihrer vielen Geschäfte, sondern jeder, der sich für ein traditionelles, stuckverziertes Cafe aus den zwanziger Jahren interessiert.
Oberhalb des Douro liegt die Sé, eine romanisch-gothische Kathedrale, die, aus dem 14ten Jahrhundert stammend, reich mit azulejos über das Leben Marias verziert ist.

Das Gelände zwischen der Kathedrale und dem Fluss wurde 1996 zum Weltkulturerbe erklärt.
Dieses älteste Stadtviertel Bairro da Sé kann man problemlos zu Fuß erkunden.
Die Börse mit dem blattgoldverzierten, arabischen Saal (der Alhambra in Granada nachempfunden) zählt ebenso zu seinen Hauptattraktionen, wie die Igreja de Sao Francisco. Bevor Napoleon mit seinen Truppen alles nicht niet- und nagelfeste mitnahm, waren die kastanienhölzernen Mauern der Kirche mit 400kg Gold bedeckt. Diese Extravaganz veranlasste einst die Kirchenoberen zur Entweihung der Kirche.
Das stimmungsvollste Viertel ist jedoch ein anderes - nämlich das Fischerviertel Ribeira.
Ohne jegliche Struktur, so scheint es, winden sich enge Gassen und bunte Häuser den Hang entlang. Darin befinden sich - besonders in Flussnähe - Restaurants und Bars, die ein ums andere Mal mit Menschen gefüllt sind und erst nachts richtig zum Leben erwachen.

Daneben verläuft eine riesige Brücke über den Fluss und verbindet das Villa Nova mit der Stadt Porto. Es ist eine zweistöckige Eisenbahnbrücke, die von einem Schüler Gustave Eiffels 1886 entworfen wurde.


