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Stand: Donnerstag, 12. Februar 2015  

BBB Air Berlin Group

Besondere Beförderungsbedingungen

Besondere Beförderungsbedingungen der TUIfly Vermarktungs GmbH (nachfolgend TUIfly.com genannt) für von Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG, NIKI Luftfahrt GmbH, LTU Lufttransport-Unternehmen GmbH, Luftfahrtgesellschaft Walter mbH und Belair Airlines AG ausgeführte Luftbeförderungen (nachfolgend BBB Air Berlin Group)

1. Anwendungsbereich

Diese Besonderen Beförderungsbedingungen (BBB Air Berlin Group) gelten für jegliche Verträge über die Beförderung von Fluggästen und Gepäck, einschließlich der damit zusammenhängenden Leistungen, die mit TUIfly Vermarktungs GmbH, Karl-Wiechert-Allee 23, 30625 Hannover auf der Grundlage der ABB abgeschlossen werden und bei denen die Beförderungsleistung durch Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG, NIKI Luftfahrt GmbH, LTU Lufttransport-Unternehmen GmbH, Luftfahrtgesellschaft Walter mbH und/ oder Belair Airlines AG (nachfolgend auch Air Berlin Group genannt) und/oder deren Erfüllungsgehilfen durchgeführt wird (Air Berlin Group oder deren Erfüllungsgehilfen nachfolgend auch „ausführender Luftfrachtführer“ genannt). Diese BBB Air Berlin Group gelten, vorbehaltlich ausdrücklicher abweichender Vereinbarung, auch für unentgeltliche Beförderungen. Es gelten zusätzlich jeweils die ABB von TUIfly.com.

2. Kontakt zu TUIfly.com und zur Air Berlin Group

2.1  Anschrift von TUIfly.com
TUIfly.com ist unter der folgenden Anschrift erreichbar:

TUIfly Vermarktungs GmbH
Karl-Wiechert-Allee 23
30625 Hannover

2.2 Kontakt zur Air Berlin Group und zum Air Berlin Group Servicecenter
Alle direkt bei Air Berlin Group vorzunehmenden Anmeldungen werden durch das Air Berlin Group Service-Center bearbeitet. Dieses ist unter Tel.: 49 (0)30 3434 3434 (zum Ortstarif - abweichender Preis bei Anrufen aus Mobilfunknetzen möglich), Fax: 49 (0)30-4102 1003 oder E-Mail an serviceteam@airberlin.com oder unter Air Berlin Serviceteam, Saatwinkler Damm 42-43, 13627 Berlin zu erreichen.

3. Wichtige Information zu den Tickets

Sofern der Fluggast einen Tarif gebucht hat, der die Einhaltung einer festen Reihenfolge der Benutzung der einzelnen Flugcoupons vorschreibt und der Fluggast von dieser Reihenfolge abweicht, berechnet die Fluggesellschaft den Tarif, der zum Zeitpunkt der Buchung für die abweichende, tatsächliche Streckenführung maßgeblich gewesen wäre. Sollte dieser Flugpreis höher sein, als für die in fester Reihenfolge abgeflogene Strecke, kann die Fluggesellschaft die weitere Beförderung von der Zahlung des Aufpreises abhängig machen.

4. Beförderung von Schwangeren

Aus Sicherheitsgründen und zur Abwendung gesundheitlicher Schäden bei werdenden Müttern gelten die nachfolgenden Bestimmungen:

Bis 4 Wochen vor dem errechneten Geburtstermin befördert der ausführende Luftfrachtführer Schwangere ohne Flugtauglichkeitsbescheinigung; der ausführende Luftfrachtführer kann die Vorlage des Mutterpasses oder einer ärztlichen Bescheinigung zum Nachweis darüber verlangen, dass die 36. Schwangerschaftswoche noch nicht überschritten ist.

Ab 4 Wochen vor dem errechneten Geburtstermin ist eine Beförderung ausgeschlossen.

Achtung:
Die vorstehenden Bestimmungen sind auch im Hinblick auf das Datum eines möglicherweise vorgesehenen Rückfluges zu beachten.

5. Beförderung von Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen

5.1
Es wird empfohlen, Neugeborene bis zum Alter von 7 Tagen zur Vermeidung gesundheitlicher Schäden nicht mit befördern zu lassen.

5.2
Pro erwachsenen Fluggast ist die Beförderung eines Kleinkindes zulässig, pro Sitzreihe ist jeweils ein Kleinkind gestattet. Kleinkinder können im eigenen Kindersitz auf einem zusätzlich gebuchten Sitzplatz befördert werden, sofern die Nutzung bis 48 Stunden vor Abflug angemeldet wurde. Der Kindersitz ist während des gesamten Fluges mit dem am Flugzeugsitz vorhandenen Sitzgurt zu befestigen. Derzeit sind die Kindersitze Römer King Quickfix, Maxi Cosi Mico, Maxi Cosi City, Storchenmühle Maximum, Luftikid sowie alternativ behördlich abgenommene Kinderrückhaltesysteme (CRDS), die von einer Behörde eines JAA-Mitgliedstaates oder Transport Canada zum ausschließlichen Einsatz in Luftfahrzeugen zugelassen wurden und entsprechend gekennzeichnet wurden, allgemein zugelassen. Bei Voranmeldung ist im Einzelfall die Zulassung weiterer Kindersitze möglich. Der Kindersitz muss in jedem Fall zertifiziert und entsprechend gekennzeichnet sein. Nähere Informationen können unter Service/Service für Familien auf www.airberlin.com abgerufen oder bei der Anmeldung im Air Berlin Group Servicecenter (für Kontaktinformationen siehe Artikel 2.2) erteilt werden.

Achtung:

Die Vorlage eines geeigneten Ausweisdokuments bzw. Reisedokumentes (Eintrag im Pass der Erziehungsberechtigten bzw. Kinderausweis) gilt auch für Kinder und Kleinkinder.

5.3
Die Beförderung von Kindern ohne Begleitung (Begleiter muss mindestens das 16. Lebensjahr vollendet haben) ist vom vollendeten 5. Lebensjahr bis zum vollendeten 11. Lebensjahr möglich, sofern die unbegleiteten Kinder vorher, spätestens jedoch 30 Stunden vor der planmäßigen Abflugzeit, beim ausführenden Luftfrachtführer im Air Berlin Group Servicecenter (für Kontaktinformationen siehe Artikel 2.2) angemeldet und die Anmeldung durch den ausführenden Luftfrachtführer bestätigt wurde. Die Anmeldung ist für Kinder ohne Begleitung bis zum vollendeten 12. Lebensjahr unbedingt erforderlich.

Unbegleitete Kinder werden befördert, wenn bei der Abfertigung ein offizielles Ausweisdokument mit Lichtbild oder das Familienbuch bzw. eine beglaubigte Kopie desselben vorliegt. Die Erziehungsberechtigten/Eltern müssen eine schriftliche Einverständniserklärung für die Reise vorlegen. Falls die Erziehungsberechtigten/Eltern geschieden sind oder getrennt leben, haben sie am Check-in-Schalter eine schriftliche Bestätigung jedes Erziehungsberechtigten/Elternteils vorzulegen. Bitte beachten Sie, dass für verschiedene Länder Sonderbestimmungen gelten können. Für unbegleitet reisende Kinder, für der zusätzliche Service gebucht wurde, gelten folgende abweichende Meldeschlusszeiten beim Check-in: Für Kurz- und Mittelstreckenflüge gilt eine Meldeschlusszeit von 60 Minuten vor der planmäßigen Abflugzeit, bei den Flügen mit Abflugort USA beträgt die Meldeschlusszeit 120 Minuten und bei allen sonstigen Langstreckenflügen 90 Minuten vor der planmäßigen Abflugzeit. Nähere Auskünfte können bei der Anmeldung/Buchung durch das Air Berlin Group Servicecenter (für Kontaktinformationen siehe Artikel 2.2) erteilt werden. Bei der Abfertigung muss der Abholer/Betreuer des Kindes am Bestimmungsflughafen angegeben werden. Die Erziehungsberechtigten/Betreuer müssen bis zum Abflug am Flughafen verweilen.

Die Fluggesellschaft stellt bei Transitflügen über Drehkreuze der Fluggesellschaft eine Begleitung und Aufsicht für unbegleitete Minderjährige, sofern die Zeit im Transit 2 Stunden nicht überschreitet. Anderenfalls wird die Beförderung abgelehnt. Nähere Informationen können unter Service/Service für Familien auf www.airberlin.com abgerufen oder bei der Anmeldung im Air Berlin Group Servicecenter (für Kontaktinformationen siehe Artikel 2.2) erteilt werden.

6. Beförderung von Fluggästen mit Behinderung oder eingeschränkter Mobilität

6.1 Allgemeines

Die Fluggesellschaft kann nach Maßgabe von Art. 4 Abs. 2 Verordnung (EG) Nr. 1107/2006 verlangen, dass ein behinderter Fluggast oder ein Fluggast mit eingeschränkter Mobilität von einer anderen Person begleitet wird, die in der Lage ist, die Hilfe zu leisten, die dieser behinderte Fluggast oder dieser Fluggast mit eingeschränkter Mobilität benötigt.

6.2. Beförderung von Fluggästen mit Gipsverband

Fluggäste mit Gipsverband werden darauf hingewiesen, dass eine Beförderung innerhalb der ersten vier (4) Tage nach Anlegen des Gipsverbandes, unabhängig davon, ob der Gipsverband offen oder geschlossen getragen wird, mit erheblichen Gesundheitsgefahren verbunden ist und die Fluggesellschaft deswegen die Beförderung des betroffenen Fluggastes verweigern kann. Abweichend hiervon kann die Fluggesellschaft jedoch im Einzelfall eine Beförderung des Fluggastes ausnahmsweise zulassen, sofern entweder ein medizinischer Transport vorliegt oder der Fluggast bei Flugantritt ein ärztliches Attest vorlegt, nach dem keine gesundheitlichen Gefahren durch die Beförderung mit offenem oder geschlossenen Gipsverband zu erwarten sind. Falls der Gipsverband mindestens vier (4) Tage lang komplikationslos getragen wurde, kann der Fluggast mit Gipsverband befördert werden. Bei geschlossenem Gipsverband wird allerdings aus medizinischer Sicht eine Spaltung des Gipses dringend empfohlen. Benötigt der Fluggast aufgrund des Gipsverbandes zusätzlichen Platz im Flugzeug, so ist in jedem Fall eine vorherige Anmeldung erforderlich. Diese muss spätestens 48 Stunden vor Antritt des Fluges erfolgen, andernfalls ist die Fluggesellschaft.

7. Beförderung von Gepäck

7.1 Allgemeines
(a) Der ausführende Luftfrachtführer kann die Annahme des Gepäcks verweigern, wenn es nicht so verpackt ist, dass eine sichere Beförderung gewährleistet werden kann. Der Fluggast ist mit dafür verantwortlich, sein Gepäck so zu gestalten, dass das Gepäck sowie alle enthaltenen Gegenstände den Transport ohne Schäden überstehen.

(b) Das Handgepäck darf maximal ein Gewicht von 8 kg ohne Laptop (10 kg mit Laptop) aufweisen. Die Abmessungen des Handgepäcks dürfen die Maße 55 cm x 40 cm x 20 cm (maximale Abmessungen Laptop: 40 cm x 30 cm x 10 cm) nicht überschreiten. Wegen der räumlichen Begrenzung und der Sicherheit ist nur ein Handgepäckstück erlaubt.

Inhaber der topbonus Card Silver/Gold oder der topbonus Service Card haben bis zu 30 kg Freigepäck(ausgenommen Piece Concept) und können außerdem Sportgepäck bis zu 32 kg ohne Aufpreis mitnehmen.Für Passagiere der airberlin Business Class wird ein Sportgepäckstück bis 32 kg ebenfalls ohne Aufpreis befördert.

Piece Concept
Das Piece Concept gilt auf Flügen von und in die USA sowie von und nach Kanada. Hier ist grundsätzlich pro Person in der Economy Class ein Gepäckstück mit einem Gewicht von 23 kg erlaubt.

Für Inhaber der topbonus Service Card ist die Mitnahme eines Gepäckstücks mit einem Gewicht bis 32 kg kostenfrei. Passagiere der Business Class und Inhaber der topbonus Card Silver/Gold können zwei Gepäckstücke mit einem Gewicht von jeweils 32 kg kostenfrei aufgeben.

Je nach gebuchter Serviceklasse sind diese Freigepäckmengen in den FlyClassic und FlyDeal Tarifen im Ticketpreis enthalten:

 

   Kurz-/Mittelstrecke 

 Langstrecke

 Economy Class

 1 Gepäckstück à 23 kg (51 lbs)

 1 Gepäckstück à 23 kg (51 lbs)

 

Für Kinder unter zwei Jahren können - unabhängig von der Serviceklasse - neben einem Gepäckstück bis 23 kg zusätzlich ein Buggy/Kinderwagen, ein Autokindersitz und ein Kinderreisebett ohne Aufpreis aufgegeben werden.

Wir empfehlen, keine einzelnen Gepäckstücke mit einem höheren Gewicht als 32 kg aufzugeben.  Nähere Informationen können unter Service/Service für Familien auf www.airberlin.com abgerufen oder bei der Anmeldung im Air Berlin Group Servicecenter (für Kontaktinformationen siehe Artikel 2.2) erteilt werden.

(c) Der Fluggast ist verpflichtet, sein aufgegebenes Gepäck entgegenzunehmen, sobald es von der Fluggesellschaft ausgegeben wird. Wird das aufgegebene Gepäck nicht abgeholt oder die Annahme verweigert, ist die Fluggesellschaft berechtigt, ggf. entstandene Kosten für die Lagerung zu verlangen.

(d) Der Fluggast ist für die Erfüllung etwaiger Zollpflichten im Zusammenhang mit seinem Gepäck selbst verantwortlich.

(e) Es wird empfohlen, sich bei Verspätung, Verlust, Zerstörung oder Beschädigung von Reisegepäck umgehend nach der Landung beim Lost-and-Found-Schalter des jeweiligen Ankunftsflughafens zu melden.

(f) Der Fluggast darf insbesondere folgende Gegenstände nicht mitführen:
- Gegenstände, die geeignet sind, das Flugzeug, Ausrüstungsgegenstände an Bord oder Personen zu ge-fährden, insbesondere Explosivstoffe, komprimierte Gase, oxidierende, radioaktive, ätzende oder magneti-sierende Stoffe, leicht entzündliche Stoffe, giftige oder aggressive Stoffe sowie Flüssigkeiten jeder Art, d. h. alle Gegenstände oder Substanzen, die nach den Bestimmungen der Gefahrgutvorschriften als Gefahrgut eingestuft sind;
- Gegenstände, die aufgrund ihres Gewichts, ihrer Größe oder Beschaffenheit für die Beförderung ungeeignet sind.
- Es ist Fluggästen untersagt, im Handgepäck oder am Körper Waffen jedweder Art mitzuführen, insbesondere Schuss-, Hieb- oder Stichwaffen sowie unter Gasdruck stehende Behälter, die zu Angriffs- oder Verteidigungszwecken verwendet werden können. Dasselbe gilt für Munition und explosionsgefährliche Stoffe jedweder Art. Benzinfeuerzeuge sind verboten. Fluggäste sind berechtigt, 1 Gasfeuerzeug am Körper mitzuführen. Camping-Öfen und Kartuschen, welche eine entzündbare Flüssigkeit enthalten, sind grundsätzlich als Gepäck verboten.

(g) Für die Beförderung nachfolgend aufgelisteter Gegenstände gilt:
- Einzeln mitgeführte Lithium-Batterien oder Lithium-Akkus (wie sie in elektronischen Gebrauchsgütern wie etwa Laptops, Mobiltelefonen, Uhren, Kameras usw. gebräuchlich sind) dürfen ausschließlich im Handgepäck befördert werden. Es dürfen höchstens zwei einzelne Lithium-Batterien oder Akkus mit einer Watt-stundenleistung bis 160 Wh als Ersatzzellen für elektronische Gebrauchsgüter mitgeführt werden. Die Mitnahme einzelner Batterien oder Akkus mit einer Wattstundenleistung von 100 Wh bis 160 Wh in das Flugzeug bedarf der vorherigen Zustimmung der Fluggesellschaft. Diese Batterien müssen einzeln gegen Kurzschluss gesichert sein. Weitere Einzelheiten zur Beförderung von Batterien und Akkus können den Sicherheitshinweisen im Internet entnommen werden.
- Spielzeugwaffen/Scheinwaffen (aus Plastik oder Metall), Katapulte, Besteck, Rasierklingen (sowohl Si-cherheits- als auch offene Klingen), handelsübliche Spielzeuge, die als Waffe verwendet werden könnten, Stricknadeln, Sportschläger und sonstige Sport- und Freizeitgeräte, die als Waffe verwendet werden könnten (z. B. Skateboards, Angelruten oder Paddel) sowie sonstige spitze oder schneidende Objekte dürfen nur im aufgegebenen Gepäck transportiert werden. Dasselbe gilt für Nagelscheren, -feilen, Stielkämme und sowie für Kerzen mit Gelanteil, Schuheinlagen mit Gelanteil, Schneekugeln oder ähnliche Dekorationen, unabhängig von Größe oder Flüssigkeitsmenge. Um Verletzungen zu vermeiden, sind sämtliche

(h) Es wird empfohlen, im aufzugebenden Gepäck keine zerbrechlichen oder verderblichen Gegenstände, Gegenstände von besonderem Wert, wie z. B. Geld, Schmuck, Edelmetalle, Edelsteine, Laptops, Kameras, Mobil-telefone, Navigations- oder sonstige elektronische Geräte, Wertpapiere (Anteilsscheine usw.) sowie andere Wert-sachen oder Dokumente, Muster, Ausweispapiere, Haus- oder Autoschlüssel, Medikamente oder Flüssigkeiten zu befördern. Um Beschädigungen am Sicherheitsschloss im Zuge von Sicherheitskontrollen (vornehmlich im interna-tionalen Reiseverkehr in und aus den USA) zu vermeiden, wird ferner empfohlen, aufzugebendes Gepäck unver-schlossen oder mit dem von der US-amerikanischen Sicherheitsbehörde (Transportation Security Administration) entwickelte sog. TSA-Schloss versehen aufzugeben.
  
7.2 Über-/ Sondergepäck
(a) Es steht der Fluggesellschaft grundsätzlich frei, in jedem Einzelfall zu entscheiden, ob Über- oder Sondergepäck befördert wird. Entscheidungsgrundlage für die Beförderung von Über- und Sondergepäck sind die verfügbare Frachtraumkapazität sowie Sicherheits- und Arbeitsschutzbestimmungen. Über- und Sondergepäck kann daher in seiner Menge beschränkt oder gänzlich vom Transport ausgeschlossen werden.

(b) Die Beförderung von Gepäck, das die geltenden Freigepäckgrenzen gewichtsmäßig überschreitet, ist entgeltpflichtig. Bei Gepäck, das die Freigepäckmenge überschreitet, wird vorbehaltlich abweichender Vereinbarungen ein zusätzliches Beförderungsentgelt (Übergepäckrate) erhoben. Das Entgelt ist in jedem Fall vor Abflug zu entrichten, anderenfalls besteht kein Anspruch auf Beförderung des Gepäcks. Verantwortlich für die Zahlung der zusätzlichen Vergütung ist die in der Buchung als Kunde und Rechnungsempfänger vermerkte Person und/oder der Reiseteilnehmer.

(c) Jedes Sondergepäck unterliegt der Anmeldepflicht, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt ist. Die Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen. Nur eine Bestätigung der Anmeldung durch die Air Berlin Groupsichert den Anspruch auf Beförderung. Bei der Anmeldung sind die Maße und das Gewicht des Sondergepäcks anzugeben.
Entscheidungsgrundlage für die Beförderung von Über- und Sondergepäck sind die verfügbare Frachtraumkapazität, Sicherheits- und Arbeitsschutzbestimmungen. Über- und Sondergepäck kann daher in seiner Menge beschränkt oder gänzlich vom Transport ausgeschlossen werden. Übergepäck (ab 10 kg), Sondergepäck sowie übergroßes und sperriges Gepäck ist darüber hinaus bis 48 Stunden vor Abflug im Air Berlin Group Servicecenter (für Kontaktinformationen siehe Artikel 2.2) anzumelden, da es nur bei Platzverfügbarkeit transportiert werden kann.

(d) Es können vorab für reguläres Reisegepäck (ausgenommen Sonder- oder Sportgepäck) im Air Berlin Group Servicecenter (für Kontaktinformationen siehe Artikel 2.2) Übergepäckpakete gebucht werden. Es können nach Kapazität maximal 10 Übergepäckpakete (d.h. maximal 50kg) pro Reisenden und Flugstrecke/Flugbuchung gebucht werden. Die Air Berlin Group empfiehlt auch hier, keine einzelnen Gepäckstücke mit einem höheren Gewicht als 32 kg aufzugeben. Übergepäckpakete können bis 48 Stunden vor Abflug gebucht werden. Für USA/Kanada-Flüge  sowie für Flüge von Kindern unter 2 Jahren können keine Übergepäckpakete gebucht werden. Nähere Informationen können über das im Air Berlin Group Servicecenter (für Kontaktinformationen siehe Artikel 2.2) der Fluggesellschaft erfragt werden.

(e) Sportgepäck im Sinne von Ziffer 7.2 (c) (1) ist Sondergepäck und muss angemeldet bzw. jeweils gesondert verpackt werden. Die Air Berlin Group empfiehlt, das Sportgepäck in einer festen Verpackung aufzugeben. Es muss als solches beim Check-in erkennbar sein. Nähere Informationen können über das im Air Berlin Group Servicecenter (für Kontaktinformationen siehe Artikel 2.2) der Fluggesellschaft erfragt werden.

(f) Tauchgepäck ist vor Reiseantritt im Air Berlin Group Servicecenter (für Kontaktinformationen und Kosten siehe Artikel 2.2) anzumelden. Gürtel sind ohne Blei mitzuführen, Pressluftflaschen werden nur in entleertem Zustand befördert. Bei der Beförderung von Tauchlampen müssen der Akku oder andere wärmeerzeugende Elemente vor Reiseantritt getrennt voneinander verpackt und gesichert werden.

(g). Fahrräder sind vor Reiseantritt im Air Berlin Group Servicecenter (für Kontaktinformationen siehe Artikel 2.2) anzumelden und vor Aufgabe zu verpacken. Als Verpackung werden Fahrradkoffer oder andere feste Behältnisse empfohlen. Fahrräder mit Hilfsmotor gelten als Gefahrgut und sind von der Beförderung ausgeschlossen, sofern sie nicht mit einem Elektromotor betrieben werden und mit einer Gelbatterie ausgestattet sind.

(h) Sportwaffen und dazugehörige Munition und alle Gegenstände, die ihrer äußeren Form oder ihrer Kennzeichnung nach den Anschein von Waffen, Munition oder explosionsgefährlichen Stoffen erwecken, sind vor Reiseantritt im Air Berlin Group Servicecenter (für Kontaktinformationen siehe Artikel 2.2), jeweils getrennt voneinander, anzumelden. Ein frühzeitiges Erscheinen am Check-in-Schalter am Abflugtag wird empfohlen. Die Air Berlin Group lässt die Beförderung derartiger Gegenstände nur zu, wenn sie entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen über die Beförderung gefährlicher Güter als Fracht oder aufgegebenes Gepäck befördert werden. Es sind maximal 5 kg Munition pro Person und Gepäckstück erlaubt. Alle Einzelheiten werden bei der erforderlichen Anmeldung mitgeteilt.

(i) Die Mitnahme eines (1) Rollstuhls je behinderten Fluggast ist möglich und bei Buchung mitzuteilen. Motorbetriebene Rollstühle können wegen der eingeschränkten Frachtraumkapazität nur mit Einschränkungen befördert werden. Sie sind in einem Zustand aufzugeben, der die sichere Verladung und den Transport des Rollstuhls gewährleistet. Die Beförderung von medizinischen Geräten und Mobilitätshilfen, einschließlich elektrischer Rollstühle kann nur dann gewährleistet werden, wenn diese 48 Stunden vorher unter Angabe der
Abmessungen und des Gewichts angemeldet wurden, an Bord genügend Platz ist und die einschlägigen Vorschriften über Gefahrgüter nicht entgegenstehen. Näheres wird bei der Anmeldung mitgeteilt.

(j) Folgende medizinische Hilfsmittel können als zusätzliches Gepäckstück mit max. 23 kg Gewicht kostenlos befördert werden, sofern sie vom Fluggast rechtzeitig vor Abflug beim Service Center der Airberlin schriftlich (Post, E-Mail, Fax, für Personen mit Schwerbehindertenausweis auch telefonisch möglich) unter den in Ziffer 2.2. genannten Kontaktdaten angemeldet werden und im Einzelfall eine medizinische Notwendigkeit durch ärztliches Attest vor Abflug nachgewiesen wird:

- Beatmungsgeräte, Asthmageräte, Inhalatoren
- Katheter
- Verbandsmaterial
- Gehhilfen (Krücken, Rollator)
- Hygieneartikel (Windeln), Stoma
- Dusch-/WC-Sitz, Rutschbrett für Rollstuhlfahrer
- Prothesen
- Dialysegerät, Defibrillator, Lymphomat, Reizstromtherapiegerät
- Absauggeräte, Irrigatoren
- Arzneimittel und Spritzen
- Behindertenfahrrad, Therapiefahrrad, Rollstuhlfahrrad

7.3 Tierbeförderung
Die Beförderung von Tieren ist entgeltpflichtig. Es gelten die gesetzlichen Regelungen zum Transport von Tieren. Die Tiere müssen in einem geeigneten, geschlossenen, auslauf- und ausbruchsicheren Behältnis transportiert werden. (bei Beförderung in der Kabine: maximale Maße des Behätnisses: 55 cm x 40 cm x 20 cm) Falls das Tier in der Kabine befördert wird, darf es das Behältnis während des Fluges nicht verlassen. Das Behältnis darf nicht auf den Sitzen abgestellt und muss unter den Vordersitz geschoben werden. Falls das Tier im Frachtraum befördert werden soll, muss es ferner spätestens 60 Minuten vor Abflug (bei Kurz- und Mittelstrecke) bzw. 90 Minuten vor Abflug (bei Langstrecke) am Check-in-Schalter aufgegeben werden. Ein Beförderungsanspruch besteht aus Sicherheits- und Platzgründen nur, wenn die beabsichtigte Beförderung des Tieres bei Buchung angemeldet und durch die Fluggesellschaft bestätigt wurde. Die Fluggesellschaft akzeptiert keine Tiere auf Flügen von und nach Großbritannien, Irland und Island. Der Fluggast ist für die Einhaltung aller entsprechenden Impf-, Gesundheitszeugnisse und Einreisedokumente verantwortlich.  Nähere Informationen können unter Service/Service für Familien auf www.airberlin.com abgerufen oder bei der Anmeldung im Air Berlin Group Servicecenter (für Kontaktinformationen siehe Artikel 2.2) erteilt werden.

Die Fluggesellschaft darf pro Flug jeweils nur zwei (2) sehbehinderte Fluggäste zusammen mit jeweils einem Blindenhund im Fluggastraum transportieren. Ein Beförderungsanspruch besteht nur, wenn die beabsichtigte Beförderung des Blindenhundes bei Buchung angemeldet und durch die Air Berlin Group bestätigt wurde. Die Beförderung des Blindenhundes erfolgt kostenlos.

8. Beschränkung/Verweigerung der Beförderung

(a) Der ausführende Luftfrachtführer kann die Beförderung oder Weiterbeförderung eines Fluggastes oder seines Gepäcks insbesondere dann ablehnen oder vorzeitig abbrechen, wenn:

- das Flugzeug, eine Person oder Gegenstände an Bord in Gefahr gebracht werden;
- die Besatzung bei der Ausübung ihrer Pflichten behindert wird;
- Anweisungen der Besatzung, insbesondere in Bezug auf das Rauchen und den Alkoholkonsum, nicht befolgt werden;
- sein Verhalten bei anderen Fluggästen oder bei der Flugbesatzung zu einer unzumutbaren Belastung, zu Schäden oder Verletzungen führt;
- der begründete Verdacht besteht, der Fluggast werde eine der vorgenannten Handlungen vornehmen;
- die Beförderung gegen geltendes Recht, geltende Bestimmungen oder Auflagen des Abflug- oder Ziellandes oder des Landes verstoßen würde, welches überflogen wird;
- der Fluggast Untersuchungen an Person oder Gepäck verweigert, die aus Sicherheitsgründen ggf. notwendig werden;
- der Fluggast keine gültigen Reisedokumente in seinem Besitz hat, seine Reisedokumente während des Fluges zerstört oder die Aushändigung der Reisedokumente auf Verlangen an die Besatzungsmitglieder gegen Empfangsbestätigung verweigert;
- die für die Durchführung der Reise erforderlichen Vorschriften (z. B. Pass-, Visa- und Gesundheitsbestimmungen, auch für mitgeführte Tiere) durch den Fluggast nicht eingehalten sind;
- der Fluggast beim Check-in oder beim Boarding nicht nachweisen kann, dass er die Person ist, für die die Buchung vorgenommen wurde;
- der Flugpreis, Steuern, Gebühren oder Zuschläge, auch für vorangegangene Flüge, nicht bezahlt sind;
- der Fluggast gegen sicherheitsrelevante Anweisungen der Fluggesellschaft oder Anweisungen im Rahmen des Hausrechts verstößt;
- der Fluggast nicht erlaubtes Gepäck mit sich führt.

(b) Der ausführende Luftfrachtführer ist berechtigt, Sitzplätze neu zuzuweisen, auch nach Betreten des Flugzeugs. Dies kann aus Gründen der Sicherheit oder aus operationellen Gründen notwendig sein. Ein Anspruch auf Erteilung eines bestimmten Sitzplatzes besteht nicht.

(c) Bei Reservierungen von sog. XL-Seats ist Folgendes zu beachten:

Da sich XL-Seats in den Reihen am Notausgang befinden, handelt es sich um sicherheitsrelevante Sitzplätze. Der ausführende Luftfrachtführer teilt diese Sitzplätze deshalb nur solchen Fluggästen zu, bei denen aufgrund ihrer körperlichen und/oder geistigen Verfassung sichergestellt ist, dass in einem Notfall die Räumung des Flugzeugs nicht behindert wird. Die Fluggesellschaft ist daher berechtigt, eine Buchung dieser Sitzplatzkategorie an folgende Personenkreise abzulehnen:

- Schwangere 
- Kinder und Kleinkinder (bis einschließlich 12 Jahren)
- Personen, die eingeschränkt mobil sind oder
- Personen, die Tiere in der Kabine mitführen

Der ausführende Luftfrachtführer kann den betreffenden Fluggast, wenn dies zur sicheren Durchführung des Fluges bzw. zum Schutz von Passagieren und Besatzung notwendig ist, aus dem Flugzeug verweisen, seine Beförderung auf Weiterflügen an jedem Ort verweigern oder die Beförderung auf dem gesamten Streckennetz untersagen. Darüber hinaus ist der verantwortliche Luftfahrzeugführer berechtigt, alle weiteren erforderlichen und verhältnismäßigen Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit und Ordnung an Bord aufrechtzuerhalten bzw. wiederherzustellen. An Bord des Flugzeuges begangene rechtswidrige Handlungen werden sowohl strafrechtlich als auch zivilrechtlich verfolgt.

Aus Sicherheitsgründen ist die Benutzung jeglicher privater elektronischer Geräte während des Starts und der Landung untersagt. Die Benutzung von Funktelefonen ist während des gesamten Fluges nicht gestattet. Die Benutzung sonstiger elektronischer Geräte ist nur nach Genehmigung durch die Flugbegleiter gestattet.

9. Check-in und Meldeschlusszeiten

(a) Fluggäste sind verpflichtet, die vorgesehenen Meldeschlusszeiten (Check-in-Zeit) einzuhalten. Dies bedeutet, dass beim Check-in am Check-in-Schalter der Fluggast spätestens zur Meldeschlusszeit (Check-in-Zeit) im Besitz der Bordkarte sein muss, um den gebuchten Flug antreten zu können; beim Automaten-Check-in am Flughafenautomaten spätestens zur Meldeschlusszeit (Check-in-Zeit) der automatische Check-in-Vorgang zum Erhalt der Bordkarte abgeschlossen sein muss; beim Web/Mobile-Check-in (ausgenommen MMS) der Onlineprozess spätestens 45 Minuten vor der planmäßigen Abflugzeit abgeschlossen sein muss, wobei der Fluggast auch bei Nutzung des Web/Mobile-Check-in darauf achten muss, spätestens zu den veröffentlichten Meldeschlusszeiten im Besitz der elektronischen Bordkarte zu sein sowie eventuelles Gepäck aufgegeben zu haben; bei unbegleitet reisenden Kindern, für die ein zusätzlicher Service gebucht wurde, die in Ziffer 5.3 aufgeführten abweichenden Meldeschlusszeiten gelten.

(b) Informationshalber können die Meldeschlusszeiten (Check-in Zeiten) der jeweiligen Abflughäfen auch beim Service Center oder an den Service-Schaltern der Fluggesellschaft erfragt werden. Es wird empfohlen, deutlich vor der vorgesehenen Meldeschlusszeit (Check-in Zeit) am Check-in-Schalter zu erscheinen, damit eine rechtzeitige Abfertigung nicht z. B. durch etwaige Warteschlangen gefährdet wird. Dies gilt insbesondere für Fluggäste, deren Buchung besondere Service-Leistungen der Fluggesellschaft erfordert, wie z. B. die Beförderung von Fluggästen im Rollstuhl (Ziffer 6), die Beförderung von Tieren im Frachtraum (Ziffer 7.3) oder die Beförderung unbegleitet reisender Kinder (Ziffer 5.3).

(c) Bei Nichteinhaltung der Meldeschlusszeiten (Check-in-Zeiten) verlieren die Fluggäste ihren Beförderungsan-spruch auf diesen Flug. Bei Flügen, die im FlyClassic-Tarif oder FlyDeal-Tarif abgeschlossen waren, sind die Fluggäste jedoch weiterhin zur Zahlung des Flugpreises abzüglich ersparter Aufwendungen oder anderweitiger Verwendungen verpflichtet, es sei denn, die Nichteinhaltung der Meldeschlusszeit ist von der Fluggesellschaft zu vertreten oder beruht auf höherer Gewalt. Desgleichen können hieraus keine Ansprüche auf Schadensersatz, den Ersatz von Aufwendungen oder sonstige Ansprüche gegen die Fluggesellschaft abgeleitet werden.

(d) Sofern am betreffenden Flughafen ein Vorabend-Check-in angeboten wird, berechnet die Fluggesellschaft am Check-in-Schalter hierfür ein gesondertes Entgelt gemäß der zum Zeitpunkt des Vorabend Check-ins gültigen Entgelttabelle. Ein solches Entgelt entfällt bei Kleinkindern, Kindern bis 12 Jahren, Inhabern der topbonus Card Silver, Gold, Platinum oder Service Card inkl. Begleitperson sowie bei Business Class-Reisenden.

10. Haftung

Die Haftung von TUIfly.com und / oder des ausführenden Luftfrachtführers richtet sich nach den Regelungen der ABB.

11. Änderungen

Keine Agentur, kein Mitarbeiter oder sonstiger Dritter ist berechtigt, diese BBB Air Berlin Group abzuändern, zu ergänzen oder auf deren Anwendbarkeit zu verzichten.

12. Mündliche Abreden

Diese BBB Air Berlin Group und die ABB von TUIfly.com enthalten alle Vereinbarungen des zwischen dem Fluggast und TUIfly.com bestehenden Vertrages und ersetzen alle vorangehenden Vereinbarungen, ungeachtet, ob diese mündlich, elektronisch oder schriftlich erfolgten. Im Falle von Widersprüchen zwischen diesen BBB Air Berlin Group und den ABB haben die ABB Vorrang.

13. Unwirksamkeit einzelner Klauseln

Sollte eine der Bestimmungen unwirksam sein oder werden, so berührt diese Unwirksamkeit nicht die übrigen Bestimmungen. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine Bestimmung zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck der zu ersetzenden Bestimmung am nächsten kommt.

14. Anwendbares Recht und Gerichtsstand

Das Vertragsverhältnis zwischen dem Fluggast und TUIfly.com unterliegt - ungeachtet der Staatsangehörigkeit des Fluggastes - dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand für Vollkaufleute, für Personen, die keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland haben, sowie für Personen, die nach Abschluss des Vertrages ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt ins Ausland verlegt haben oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist, ist Hannover (Deutschland). Diese Gerichtsstandsvereinbarung gilt nicht im sachlichen Anwendungsbereich des Warschauer Abkommens bzw. des Montrealer Übereinkommens.

Verwender:

TUIfly Vermarktungs GmbH
Karl-Wiechert-Allee 23
30625 Hannover
Germany
HRB 55840 / Handelsregister Amtsgericht Hannover
USt-ID-Nr.: DE 171612631
Geschäftsführer: Olaf Petersenn, Dr. Oliver Dörschuck

Stand: Donnerstag, 12. Februar 2015   nach oben