Nachhaltigkeit durch Kontinuität

TUI fly setzt Maßstäbe in Sachen Umwelt. 1998, als der Ölpreis noch unterhalb von 20 USD pro Barrel lag, hat TUI fly bereits begonnen, alte Flugzeuggenerationen vom Typ Boeing 737 Classic durch neue Boeing 737-800 zu ersetzen. TUI fly war Erstkunde für diesen Flugzeugtyp und Vorreiter bei der Investition in nachhaltige Effizienz. Die Schonung der Umwelt spielt in der Philosophie von TUI fly eine herausragende Rolle. Bereits seit 2001 gibt es ein Treibstoff-Effizienz-Programm, das eine kontinuierliche Verringerung der CO2 Ausstöße generiert. Durch stetig neue Verbesserungen in den Bereichen Planung, Flugmanagement und Technik kann die Gesamt-Performance verbessert und der Ausstoß verringert werden.

Umwelterklärung und EMAS

TUIfly Umweltpolitik

Im Jahr 2016 ließ sich TUI fly erstmalig zusätzlich zum ISO 14001 Standard auch nach der EG-Verordnung EMAS validieren. EMAS steht für Eco-Management and Audit Scheme und ist ein Instrument der Europäischen Union, das Unternehmen und Organisationen jeder Größe und Branche dabei unterstützt, ihre Umweltleistung kontinuierlich zu verbessern. Die TUIfly GmbH wurde unter der Registrierungsnummer DE-133-00082 im offiziellen EMAS-Register aufgenommen.

Zu der EMAS Registrierung gehört auch die Veröffentlichung einer Umwelterklärung, in der die Umweltkennzahlen, Maßnahmen und Ziele für die nächsten drei Jahre dargestellt sind. Wir würden uns freuen, wenn Sie einen Blick in unsere Umwelterklärung 2015 werfen und sich über unsere Umweltmaßnahmen informieren. Die nächste aktualisierte Umwelterklärung wird als Zwischenbericht voraussichtlich im Sommer 2017 erscheinen.

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ISO 14001

Als erster Ferienflieger deutschlandweit wurde TUI fly für sein professionelles Umweltmanagementsystem nach der internationalen Umweltnorm ISO 14001:2004 vollzertifiziert und entspricht damit den hohen Anforderungen der Umweltmanagementnorm in allen Unternehmensbereichen. Die internationale Norm ISO 14001 ist eine weltweit bedeutende Vorgabe für ein qualifiziertes Umweltmanagement in Unternehmen und anderen Organisationen.

Insgesamt verfolgt das Umweltmanagementsystem bei TUI fly 18 Umweltziele, die in den nächsten drei Jahren erreicht werden sollen. Durch Maßnahmen der Gewichts- und Müllreduzierung an Bord will TUIfly weiterhin den Kerosinverbrauch senken und weiterhin zu den umweltfreundlichsten Ferienfliegern weltweit zählen.

 

                                                                                                                           

 

TUI fly Umweltpolitik

Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst
Als Fluggesellschaft der TUI bringen wir unsere Gäste sicher und komfortabel in die schönsten Urlaubsgebiete und tragen dazu bei, dass sie einzigartige Reiseerlebnisse haben. Wir sind uns bewusst, dass Reisen und Flugverkehr Auswirkungen auf Mensch und Umwelt und in besonderem Maße auf das Klima haben.

Wir bewerten die Auswirkungen unseres Handelns auf die Umwelt
Wir stellen uns aktiv unserer Verantwortung für die Umwelt und streben eine hohe Klima- und Ressourceneffizienz an. Unser Ziel ist es, negative Auswirkungen unseres Handelns auf die Umwelt zu vermeiden oder zu reduzieren.

Wir berücksichtigen die Folgen für die Umwelt bei unseren Entscheidungen
Wir erfassen und bewerten die Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit auf die Umwelt und beziehen diese Umweltaspekte systematisch in unsere Unternehmensentscheidungen ein.

Wir wollen uns kontinuierlich verbessern
Wir setzen auf systematische und kontinuierliche Verbesserung unserer eigenen Standards im Flugbetrieb, an Bord unserer Flugzeuge, in der Technik und am Verwaltungsstandort Hannover.

Wir setzen auf Innovation und moderne Technologien
Gemeinsam mit unseren Partnern, Dienstleistern und Passagieren optimieren wir Abläufe und Verfahren kontinuierlich und setzen modernste Technologien effizient und zielgerichtet ein.

Wir stehen für Transparenz und Offenheit
Wir informieren unsere Mitarbeiter, Passagiere und die Öffentlichkeit über unsere Auswirkungen auf die Umwelt und nehmen die gesellschaftliche Diskussion offen an.

Wir verstehen Umweltschutz als die Aufgabe aller Mitarbeiter
Umweltrelevante Gesetze und Vereinbarungen einzuhalten ist uns eine dauerhafte Verpflichtung. Wir schaffen die Voraussetzungen, dass jeder Mitarbeiter ressourcen-effizient und rechtskonform handeln und durch eigene Ideen aktiv dazu beitragen kann, unsere Umweltleistung weiter zu verbessern.

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Kennzahlen

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"TUI fly hat in den vergangenen Jahren nicht nur in nachhaltige Technologien investiert, sondern auch eine Vielzahl an operativen Maßnahmen zur Reduzierung der Emissionen umgesetzt. Durch eine hohe Auslastung gelingt es uns zudem, Mobilität so klimaschonend wie möglich zu gestalten."

(Jochen Büntgen, Geschäftsführer TUIfly GmbH)

Mit 2,52 Litern pro 100 Passagierkilometer hat TUI fly im touristischen Streckennetz einen der geringsten spezifischen Kerosinverbräuche weltweit und damit den eigenen Rekord von 2,6 Liter im Geschäftsjahr 2014 unterboten. Auch der spezifische CO2-Verbrauch liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt.

Triebwerkswäsche

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"TUI fly erreicht durch regelmäßiges Waschen der Triebwerke eine CO2 Reduzierung, Einsparungen im benötigten Kraftstoff und zudem führt dies dazu, dass die Triebwerke bei maximaler Belastung auch unter extremen Betriebsbedingungen sicher sind."

(Roland Waldera, Powerplant Engineer TUI fly)

Triebwerkswäschen werden in regelmäßigen Abständen durchgeführt. Sie erfolgen aufgrund von triebwerksspezifischen Indikatoren (Engine-Trend-Monitoring), einem speziellen Überwachungstool, das Parameter aufzeichnet und auswertet. Mit den Ergebnissen kann der optimale Zeitpunkt für eine Triebwerkswäsche bestimmt werden. Der Zeitpunkt für eine Triebwerkswäsche wird durch die EGT (Exhaust Gas Temperature) Margin bestimmt. Sie gibt Aufschluss wann ein Triebwerk seine maximale Abgastemperatur erreicht, ohne einen Schaden zu erleiden.

Eine Wäsche erzielt eine Einsparung von rund 0,7% beim spezifischen Kerosinverbrauch direkt nach Durchführung. Über das Jahr gesehen können durchschnittlich rund 0,3% eingespart werden. Dies bedeutet jährliche CO2 Einsparungen von über 1.000 Tonnen. Ein Nebeneffekt stellt zudem die längere "On-Wing" Zeit dar. TUI fly ist stolz darauf, dass sie als erste Airline weltweit ein CFM56-7B Triebwerk mehr als 50.000 Stunden im Betrieb hat, bevor es zur Grundüberholung muss.

Flugplanung

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"Eine zeitnahe Planung aller TUI fly-Flüge unter Berücksichtigung der aktuellsten Einflussfaktoren und die Nutzung eines modernen Tools sind für uns die Schlüsselfaktoren für eine Optimierung der Flugplanung. Die ständigen Veränderungen der Luftraumstruktur hin zu einer noch einheitlicheren Koordination des europäischen Luftraums spielen zudem eine übergeordnete Rolle bei der Bewältigung der ansteigenden Luftverkehrrsströme."

(Frank Brunkalla, Navigation TUI fly)

Jeder einzelne Flug bekommt einen Flugplan, der der Crew die zu fliegende Strecke und den notwendigen Treibstoff basierend auf der geplanten Beladung vorgibt. Eine dynamische Planung der Flugroute stellt eine Grundvoraussetzung zur Optimierung des Kerosinverbrauchs dar. TUI fly nutzt dafür eines der innovativsten Flugplanungssysteme, welches zur Planung der Flugstrecke alle variablen Faktoren wie z. B. Wetter, Flugzeugleistungsdaten und Luftraumbeschränkungen in Betracht zieht. Da jeder Flug seinen individuellen Flugplan bekommt, können auch von der Flugsicherung kurzzeitig freigegebene zusätzliche Lufträume berücksichtigt werden. Bei der Suche des effizientesten Wegs, werden alle möglichen Strecken unter Berücksichtigung des geplanten Gewichts und der vorhergesagten Winde in allen fliegbaren Höhen miteinander verglichen. Dabei wird z. B. versucht, Gebiete mit starken Gegenwinden zu meiden und wenn möglich auch Rückenwind zu nutzen. Dieses kann zum Beispiel dazu führen, dass der gleiche Flug am Vormittag andere Länder überfliegt als am Nachmittag.

Das Gewicht des Flugzeugs spielt ebenfalls eine große Rolle. Ein leichteres Flugzeug kann höher fliegen, welches geringerer Treibstoffverbrauch bedeuten kann. Da ein Flugzeug während des Fluges um das Gewicht des verbrauchten Treibstoffs leichter wird, kann ein Steigen auf eine andere Höhe nach einiger Flugzeit sinnvoll sein. Das Flugplanungssystem vergleicht die Winde in den verschiedenen Höhen und schlägt, falls sinnvoll, den optimalen Zeitpunkt vor. Alle Flugpläne werden sehr zeitnah berechnet, so dass immer die aktuellsten Wettervorhersagen und Luftraumsituationen berücksichtigt werden können. Falls es trotzdem Änderungen z.B. bei der Beladung eines Fluges gibt, kann der Flugplan jederzeit neu berechnet  werden. Über eine direkte Verbindung mit den Kommunikationsgeräten in den Flugzeugen, können die neu berechneten Werte umgehend übertragen werden, damit sie der Crew zur Verfügung stehen.

Bodenstrom

Rund 100 Kg Kerosin verbraucht eine APU (Auxiliary Power Unit) einer modernen Boeing 737NG (Next Generation) pro Stunde. Sie ist eine sogenannte Hilfsturbine, die im Flugzeugheck untergebracht ist und in erster Linie während der Bodenzeit genutzt wird. Heutzutage gibt es jedoch auf vielen Flughäfen in Europa die Möglichkeit, auf Bodenstrom, der geringere Emissionswerte aufweist, zurückzugreifen.

TUI fly optimiert die Nutzung flughafenspezifisch. Es ist in den letzten Jahren gelungen, die Nutzungszeit auf unter eine Stunde pro Flug zu senken.

Flight Management

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„Jedem Piloten der TUI fly ist klar – Treibstoff ist nicht nur ein kostbares Gut, sondern jede Minute weniger Fliegen, jeder optimierte An- oder Abflug bedeutet auch die Umwelt zu entlasten. Um diesem Gedanken Rechnung zu tragen unterstützen wir unsere Piloten bei TUI fly nicht nur mit den in der Industrie fortschrittlichsten Software Tools zur optimalen Berechnung von Triebwerksleistungen – vor allem überträgt TUI fly den Piloten die Freiheit und die Verantwortung, mit den Ressourcen Treibstoff und Umwelt verantwortungsbewusst umzugehen. Den Weltmeister-Titel „klimaeffizienteste Airline“ haben wir schon drei Mal gewonnen. Dieses funktioniert nur bei optimaler Balance zwischen Mensch und Technik“

(Nils Bartling, Flugbetriebsleiter TUI fly)

Während des Fluges senken TUI fly Piloten durch vorausschauendes Optimieren der Route den Treibstoffverbrauch. Durch die dynamische Wahl der Startbahn werden die Rollzeiten am Boden verkürzt. Im Flug sorgt eine auf die aktuellen Bedingungen zugeschnittene Wahl der Höhen- und Geschwindigkeitsprofile für die Ausnutzung weiterer Effizienzen. Durch tageszeitabhängige Verkehrssituationen vermag der Pilot gemeinsam mit der Flugsicherung signifikante Abkürzungen in der Streckenführung einfordern. Seit kurzem führt TUI fly zudem sogenannte "Noise Abatement" Starts durch, das bedeutet, dass die Klappen in einer geringeren Höhe eingefahren werden. Dies führt zu einem geringeren Widerstand, der den Flugzeuglärm vermindert. Selbst am Boden wird aus Gründen der Energieeffizienz sowie Lärmemissionen nach der Landung beim Einrollen auf die Parkposition nur ein Triebwerk genutzt, sofern die Gegebenheiten am Flughafen dies ermöglichen.

Emissionshandel im Luftverkehr

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"Die Einführung von EU ETS stellt uns vor neue Herausforderungen. Dank innovativer IT Systeme und einer Vielzahl automatisierter Prozesse innerhalb und zwischen den beteiligten Bereichen der TUI fly, sind wir gut vorbereitet und werden die Anforderungen erfüllen. Der Emissionshandel im Bereich des Luftverkehrs wird uns zukünftig noch mehr motivieren, Methoden und Maßnahmen zu finden und umzusetzen, die Emissionen auf einem umweltverträglichen Niveau zu halten bzw. weiter zu reduzieren."

(Sabine Gatz, Controlling TUI fly)

Infolge der stetig zunehmenden globalen Klimaerwärmung wurde 1997 auf der Klimarahmenkonvention in Kyoto ein internationales und völkerrechtlich bindendes Klimaschutzprotokoll mit konkreten Emissionsreduktionsverpflichtungen für Industrie-und Transformationsländer verabschiedet. Als Folge dessen wurde in Europa nach dem Emissionshandel im stationären Betrieb auch die Umsetzung eines Emissionshandels im Luftverkehr beschlossen. Das Emission Trading Scheme (ETS) ist 2012 in Kraft getreten und beinhaltet, dass alle Airlines, die auf einem europäischen Flughafen starten oder landen, Emissionsrechte (Zertifikate) für die angefallenen CO2 Emissionen erwerben und vorhalten müssen. Bereits seit 2008 läuft die Implementierung an, die von den Mitgliedstaaten auf nationaler Ebene koordiniert wird. TUI fly hat bereits heute eine moderne Flotte, so dass die gesetzlich geforderte Darlegung der Prozesse zur Erfassung der verbrauchten Menge an Kerosin weitestgehend automatisiert erfolgen kann. Moderne ACARS Systeme übermitteln die Daten "live".

Für das präzise Reporting und die Optimierung des Managements von Zertifikaten hat TUI fly ein IT Tool integriert. Die Firma Airpas Aviation AG hat das Tool eMission entwickelt und in die bestehenden Prozesse integriert. Mit Hilfe einer web-basierten Oberfläche können die Emissionsberichte an die in Deutschland zuständige Behörde übermittelt werden. Auch wenn die Luftfahrt mit rund 2% der globalen Emissionen nur einen kleinen Anteil gegenüber anderen Verursachern darstellt, so zeigt sie Flagge durch die Einführung des EU ETS. Um im globalen Vergleich keine Nachteile gegenüber nicht-emissionshandelspflichtigen Wettbewerbern zu erhalten, setzt sich TUI fly für einen globalen Emissionshandel ein, der nachhaltig die Umwelt schont und gleiche Bedingungen für alle schafft. Mit der Umverteilung der Einnahmen aus den Abgaben der Airlines in den Aufbau und die Entwicklung zukünftiger Reduktionstechnologien und die notwendige Infrastruktur kann der Weg für eine Realisierung der europaweiten Ziele geebnet werden.

Winglets

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Als erste Airline in Deutschland hat TUI fly damit begonnen, die Flotte mit den neuen, innovativen Split Scimitar Winglets auszurüsten. Mit Stand Juli 2016 sind 23 der 27 für TUI Deutschland im Einsatz befindlichen Flugzeuge mit den treibstoffsparenden Winglets ausgestattet, durch die der Kerosinverbrauch um bis zu 7% im Vergleich zu normalen Flügeln reduziert wird.

Auf einer Strecke von Las Palmas nach Hannover können durch das neue Strömungssystem rund 1.000 Liter Kerosin eingespart werden. Das heißt konkret, dass durch die neuen Winglets auf dieser Flugstrecke rund 2.520 Kilogramm CO₂ weniger ausgestoßen werden.

Der Grund für die Einsparung liegt in der veränderten Aerodynamik der neuen Flügelspitzen. Da auf der Tragfläche ein Unterdruck, auf der Unterseite jedoch ein Überdruck herrscht, kommt es an den Enden der Tragflächen normalerweise zu sehr starken Luftverwirbelungen. Hier setzen die Split Scimitar Winglets an: Aerodynamisch optimiert halten sie die Verwirbelungen so gering wie möglich.

Fluglärm Portal

 

 

 

 

 

 

 

 

Die deutschen Fluggesellschaften, Flughäfen und die Deutsche Flugsicherung haben gemeinsam ein Internetportal entwickelt, um das Informationsangebot zum Thema Fluglärm im Netz zu verbessern.

Mit dem Fluglärm-Portal reagiert die Luftverkehrswirtschaft auf das gestiegene Informationsbedürfnis der Bürgerinnen und Bürger. Denn steigende Passagierzahlen, Ausbauprojekte an einzelnen Flughäfen, neue Flugrouten und eine breite Berichterstattung über Proteste haben Fluglärm zu einem öffentlichen Thema gemacht.

Mit dem Fluglärm-Portal will die Branche sachlich-fundiert über das Thema informieren. Damit die Website diesem Anspruch gerecht wird, greift das Portal vor allem auf Quellen unabhängiger Dritter zurück, wie zum Beispiel auf Bundesbehörden oder das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt.

Das Fluglärm Portal ist hier zu erreichen >>

atmosfair

Best International Charter / Klimaeffizienteste Charterairline weltweit

Klimaschonende Flüge haben bei TUI fly höchste Priorität. Die Investitionen in moderne, verbrauchsarme Flugzeuge und die fortlaufende Überarbeitung unserer flugtechnischen Verfahren zeigen Erfolge. TUI fly ist die klimaeffizienteste Charterfluggesellschaft der Welt. Im Airline Index 2015 der unabhängigen Klimaschutzorganisation „atmosfair“ wurde TUI fly in der Wertung „Best International Charter / Klimaeffizienteste Charterairline weltweit“ erneut ausgezeichnet.

Better Holidays, Better World

Die TUI Group Nachhaltigkeitsstrategie 2015-2020

"Better Holidays, Better World"- Nachhaltigkeit im Konzern






 

Die drei Handlungsfelder der neuen Strategie betrachten den eigenen Geschäftsbetrieb, die Wertschöpfungskette und die Rolle der gesamten Tourismusbranche. Um die „BETTER HOLIDAYS, BETTER WORLD“-Ziele zu erreichen, arbeitet TUI mit Kunden, Partnern, Lieferanten, Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen, Regierungen und UN-Organisationen zusammen.

 

 

 

 

 

„BETTER HOLIDAYS, BETTER WORLD“ setzt bei einer Reduzierung der Umweltauswirkungen unserer eigenen Geschäftstätigkeit an. Hier haben wir größtmöglichen Einfluss – auf unsere Airlines, Hotels, Kreuzfahrtschiffe, Busse, Reisebüros und Verwaltungsstandorte. Wir werden bis 2020 Europas emissionseffizientesten Airlines betreiben und die CO₂- Intensität unserer Geschäftstätigkeit um 10% senken.



 

 

 

Wir bieten unseren Kunden außergewöhnliche, unvergessliche Reiseerlebnisse. In Zusammenarbeit mit unseren Kunden, Mitarbeitern, Lieferanten und Hotelpartnern können wir großen Einfluss auf die Nachhaltigkeitsfolgen unserer Produkte nehmen. Wir werden bis 2020 jährlich 10 Millionen „nachhaltigere“ Urlaubsreisen anbieten, damit mehr Menschen vor Ort von den Vorteilen des Tourismus profitieren können.

 

 

 

 

 

Wir wollen Pionierarbeit in Innovationen leisten und einen nachhaltigeren Tourismus entwickeln. Wir werden unseren Einfluss nutzen, um Nachhaltigkeit in unserer Branche und darüber hinaus voranzutreiben. Wir werden mit Unterstützung der TUI Care Foundation unser gesellschaftliches Engagement ausbauen und die positiven Beiträge des Tourismus ausweiten. Bis 2020 soll das jährliche Fördervolumen für gemeinnützige Projekte auf 10 Millionen Euro p. a. anwachsen.
 
Weitere Informationen zur Nachhaltigkeitsstrategie, sowie den aktuellen Fortschrittsbericht 2015 finden Sie unter tui-nachhaltigkeit.com

 

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